Aktuelle Nachrichten

Hier stehen die 10 jüngsten Nachrichten. — Weitere NEWS siehe    Archiv

 

 

Q & A im Nachgang zum Halbjahresbericht 2017

 

  • Warum war es im 1. HJ 2017 im Vergleich zum 2. HJ 2016 zu einem Rückgang der Umsatzerlöse gekommen?

Mit Beginn 2017 gab es beim Haupt-Lizenzpartner Discover Energy eine Umstellung bei der Verrechnung der Lizenzgebühren. Wurden die Lizenzgebühren bis Ende 2016 direkt mit dem Kauf der iQP-2 Bauteile fällig (der Kaufpreis der Teile enthielt somit zusätzlich auch die Lizenz), so wurde ab 2017 die Fälligkeit der Gebühren vom Kaufpreis der Teile getrennt und erst mit Auslieferung der Batterieprodukte ab Werk in Rechnung gestellt. Hierdurch ergibt sich eine zeitliche Verschiebung der Umsatzerlöse.

Mit Umstellung der Verrechnung ab Januar 2017 kam es dann automatisch zu einem zunächst nachlassenden Lizenzumsatz, bis sich die veränderte Situation neu eingependelt hatte. Ursprünglich war im Lizenzvertrag eine Vergütung der Lizenz gleichzeitig mit Kauf und Lieferung der iQ-Bauteile nicht vorgesehen, sondern entsprach der jetzt wieder gültigen Regelung.

 

  • Woher kommen im 1.HJ 2017 die hohen Währungsverluste?

Die Währungsverluste resultieren nicht aus der Ertragsseite, also dem Lizenzumsatz oder dem Teileverkauf. Die nicht zahlungswirksamen Wechselkurseffekte resultieren aus der Substanzbewertung. So hat die Gesellschaft IQPLAG unter anderem Forderungen (Aktiva) gegenüber Dritten in US-Dollar und Verpflichtungen (Passiva) gegenüber Dritten in Euro, beispielsweise aus der Wandelanleihe. Im Betrachtungszeitraum hatten sich der US$ und der Euro gegenüber dem CHF zu Ungunsten von IQPLAG entwickelt.

 

  • Warum sind die Zinsaufwendungen für die Wandelanleihe mit 142.000 CHF so hoch?

Bis Ende April 2017 gab es eine Wandelanleihe an Discover Energy in der Höhe von EUR 2,5 Millionen, die sich mit 8% p.a. verzinste. Die Wandelanleihe wurde von Discover Energy Ende April 2017 gewandelt. Hinzu kommen die üblichen Zinsen für die Wandelanleihe, welche von anderen Personen in früheren Jahren gezeichnet worden waren.  –  Die Zinskosten für die Folgeperiode fallen somit niedriger aus.

 

  • Sind für das zweite Halbjahr 2017 wieder überraschende Einmalaufwendungen zu erwarten, die das Geschäftsjahr maßgeblich beeinflussen?

Vorbehaltlich etwaiger Anforderungen der Wirtschaftsprüfer sind keine außergewöhnliche Einmalaufwendungen für das zweite Halbjahr 2017 zu erwarten.

 

  • Wie hoch sind die Lizenzzahlung von Moura und wie werden die Lizenzzahlungen aus deren Tätigkeit geprüft?

Umsätze aus Lizenzgebühren einzelner Lizenznehmer werden grundsätzlich nicht genannt. Wie im HJ-Bericht 2017 dargelegt, bewegen sich die Lizenzumsätze mit dem Lizenznehmer Moura nach den ersten Monaten seit Anlauf der neuen Produkte noch einem niedrigen doch zunehmenden Niveau. Die Zahlungen durch den Lizenznehmer erfolgen regelmäßig, vertragskonform und verlässlich. Eine Prüfung der Zahlen ist vertraglich geregelt.

 

  • Beliefert Moura seit 2017 mit den neuen Mixing-Batterien die Erstausrüstung oder auch den Ersatzmarkt? Und um welche Fahrzeuge handelt es sich?

Moura produziert seine Batterien mit iQP Elektrolyt-Durchmischung vorerst nur für die OEM-Erstausrüstung für Fahrzeuge mit Start-Stopp-Anwendung. Dabei handelt es sich um zwei Fahrzeugmodelle eines OEM.

 

  • Im September 2017 wurde über die erfolgreichen Kontakte anlässlich der Batteriekonferenz in Kuala-Lumpur berichtet. Wo sind die wirtschaftlichen Ergebnisse aus den Kontakten?

Das Interesse auf der Asian Battery Conference Ende September an der iQ Power-Technik war erfreulich hoch. Es ist mit Sicherheit verständlich und nachvollziehbar, dass daraus nicht unmittelbar und in nur vier Monaten Dauer sogleich Lizenzverträge erwachsen. Denn kein Unternehmen erwirbt eine Technologie, um nicht vorher an den eigenen Produkten dessen Wirkung untersucht zu haben. Bis dahin ist einiges an Vorbereitungen zu tun. Und auch die Untersuchungen sind zeitaufwendig.   

Wie berichtet, fanden mit den betreffenden Unternehmen mittlerweile Folgetermine mit deren Management und Fachabteilungen in den jeweiligen Ländern zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen.

Derzeit befindet sich iQ Power Licensing mit einer guten Handvoll an wirklich interessierten Unternehmen in engem Kontakt. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Wann und ob diese Kontakte in Lizenzverträge münden kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

 

  • Wann wird der kürzlich angekündigte neue Lizenznehmer veröffentlicht? Wer erwirbt die Lizenz?

Wie gemeldet, ist noch die ein oder andere Bedingung zu erfüllen, um den unterzeichneten neuen Lizenzvertrag endgültig mit Leben zu füllen. Dann werden auch weitere Details zu dem Projekt genannt werden. Bei dem Projekt handelt es sich um eine neue Batteriefabrik für einen Kunden im Nahen Osten.  

 

  • Was macht das neue Geschäftsfeld "Beratungsleistungen"; sind hier konkrete Projekte im Anmarsch?

Das Geschäftsfeld Consulting Services der IQPLAG leistet Beratung, Beschaffung und Projektmanagement für neue Fabrikanlagen zur Produktion von Blei-Säure-Batterien. Das Unternehmen konzentriert sich hierbei auf neueste Technologien.

Erstes Projekt ist der Bau einer neuen Batteriefabrik für einen Kunden und Lizenznehmer im Nahen Osten.

Anfragen zu ähnlichen Projekten liegen neuerdings ebenfalls vor.

 

  • Warum wird nichts zu der Verbindung von Discover Energy und Daewoo kommuniziert? In Pakistan wurde gerade ein neues Batteriewerk von Daewoo in Betrieb genommen.

Über geschäftliche Verbindungen zwischen Dritten, soweit sie iQ Power Licensing nicht tangieren, berichten wir nicht.

Dennoch sei der Zusammenhang hier näher erläutert: Daewoo International ist ein großes internationales Handelsunternehmen unter anderem für KFZ-Teile und Autobatterien, welche Daewoo im Auftrag fertigen lässt und unter der eigenen Marke Daewoo vertreibt. Die in Pakistan vom pakistanischen Unternehmen Treet Group errichtete neue Batteriefabrik produziert für Daewoo handelsübliche Starterbatterien. Das Werk wurde mit koreanischer Produktionstechnik ausgestattet. Welche gegenseitigen Marketingvereinbarungen Discover Energy und Daewoo verbindet entzieht sich unserer Kenntnis und kommentieren wir auch nicht.

 

  • Liegen mögliche Rechtsstreitigkeiten über unrechtmäßigen Nachbau der iQ-Technik vor (Patentverletzung)?

iQ Power Licensing liegen keine Erkenntnisse über Patentverletzungen seiner Technologie durch Dritte vor.

 

 

CEO stellt Batteriefabrik der nächsten Generation auf der AABC-Konferenz vor

 

  • Präsentation einer revolutionären Konzeptfabrik auf der Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz
  • Produktionszeiten um mehr als 60% reduziert, Energieeinsparungen von über 25% sowie Batterien mit bis zu 4-facher höheren Zyklenzahlen bei zugleich mehr als 10% geringeren  Kosten
  • Inbetriebnahme der ersten Fabrik im Jahr 2019
  • Starkes Marktwachstum für Blei-Säure-Batterien in den kommenden Jahren bestätigt den Bedarf für iQ-Technologie und fortschrittliche neue Batteriefabriken

 

Zug, Schweiz, 2. Februar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Sicherheitsnummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und deren Lizenzen, stellte auf der renommierten Advanced Automotive Battery Conference AABC in Mainz die nächste Generation von Batteriefabriken vor einem internationalen Publikum von Top-Experten für Blei-Säure-Batterien vor. Das Konzept für die Batteriefabrik der Zukunft wurde von Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG, gemeinsam mit deutschen Batteriewissenschaftlern und Fertigungsspezialisten konzipiert und entwickelt.

iQ Power Licensing arbeitet seit über einem Jahr an diesem zukunftsweisenden Technologiekonzept., um die Inbetriebnahme einer neuen kombinierten Batterieproduktions- und Recyclingfabrik im Jahr 2019 für einen Kunden vorzubereiten. Dazu gründete iQ Power Licensing in 2017 den neuen Beratungsbereich Consulting Services für Batteriefabriken. Das Angebot für die neue Batteriefabrik, die nach diesem Konzept der nächsten Generation arbeiten wird, befindet sich derzeit in der Endphase der Genehmigung.

Diese Fabrik wird zahlreiche fortschrittliche und neue Technologien und Prozesse unter einem Dach vereinen. Neben anderen auch die kombinierten Technologien von iQ Power Licensing und der LEIT-Magnettechnologie, um Starterbatterien mit einer bis zu vierfach höheren Zyklenfestigkeit als normale Starterbatterien. Darüber hinaus werden zwei speziell entwickelte Anlagen und Prozesse Curing und Formation dafür sorgen, dass sich die Produktionszeit um zwei Drittel von 72 auf unter 24 Stunden verkürzt und gleichzeitig die Leistung und Zuverlässigkeit der Batterien deutlich verbessern. Die kürzeren Zeiten für Curing und Formation führen insgesamt zu einer Energieeinsparung von 25 Prozent und mehr.

Durch Zusammenführung von Recycling und Batterieproduktion unter einem Dach wird ein direkter Materialfluss möglich von den Raffinerie-Schmelzkesseln zu den Gittergießmaschinen und den Oxidmühlen, ohne dass vorher Bleibarren wie bisher entstehen, die transportiert und wieder eingeschmolzen werden müssen. Dies spart Lager-, Handling- und Frachtkosten im Vergleich zur herkömmlichen Produktionsmethoden beim Recycling und der Batterieherstellung.

Das Konzept der neuen Fabrik ist komplett rechnergesteuert und nutzt die Automatisierungstechniken und intelligente Maschinenkommunikation von Industrie 4.0. Für den Betrieb der hochmodernen Fabrikanlagen werden nur noch die Hälfte an Personal benötigt.

Der Bedarf an neuen Batteriefabriken und neuer Technologie für die Modernisierung bestehender Anlagen ist in den kommenden Jahren weltweit erheblich. Laut der Zahlen, die auf der AABC Konferenz in Mainz von Branchenexperten vorgestellt wurden, wird in den kommenden acht Jahren der Markt an Blei-Säure-Batterien um rund 40% wachsen, dies trotz des vorhergesagten starken Wachstums von Elektrofahrzeugen. In dieser Zeit werden Produktionskapazitäten mit einem Volumen von rund 150 Millionen Einheiten p.a. neu hinzukommen und der Markt von rund 350 Millionen Einheiten in 2017 auf rund 500 Millionen Einheiten in 2025 wachsen. Das starke Wachstum des gesamten Marktes kommt dabei überwiegend aus Schwellenländern sowie den aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens. Mit über 500% Wachstum erheblich ansteigen werden die neuen EFB-Batterien, wenngleich von einem vergleichsweise noch moderaten Niveau.

In diesem insgesamt stark wachsenden Markt werden konventionelle Blei/Säure-Batterien weiterhin deutlich zulegen. Dies Wachstum geschieht dabei weniger stark in den entwickelten Ländern als vielmehr in den warmen Regionen der Welt wie Asien, Afrika und den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. In diesen warmen Regionen stellt die Zyklenfestigkeit und Lebensdauer von Batterien ein wichtiges Kaufkriterium dar.

Dieser deutliche Wachstumstrend bei sowohl konventionellen Batterien wie auch EFB-Batterien, welche beide flüssigen Elektrolyt verwenden, untermauert die positive Zukunft für die iQ Power-Technologie der passiven Elektrolyt-Durchmischung wie auch neuer Methoden und Verfahren, diese Produkte kostengünstig herzustellen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Bericht über die Halbjahresergebnisse 2017

 

  • Finanzergebnis im ersten Halbjahr 2017 mit Verlusten behaftet.
  • Außerordentliche Aufwendungen beeinflussen Ergebnisse negativ.
  • Umsatz und Profitabilität werden sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich verbessern.
  • Der positive Trend setzt sich in 2018 weiter fort.

 

Zug/Schweiz, 31. Januar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für die ersten sechs Monate 2017 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Die ersten sechs Monate des Berichtsjahres 2017 der iQ Power Licensing AG (IQPLAG) waren geprägt durch eine Übergangsphase. In dem Berichtszeitraum bereitetet der CEO der iQ Power Licensing AG, der zwei Jahre lang als Interim-Manager den südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. aus der Rehabilitationsphase führte, die Übergabe der Verantwortung und Unternehmensführung an das neue Nachfolgemanagement vor, um sich danach wieder voll dem Lizenzgeschäft der iQ Power Licensing AG widmen zu können.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Restrukturierung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia sich als äußerst wichtig, jedoch auch als erheblich schwieriger herausstellte als gedacht. Mit über zwei Jahren dauerte diese Phase zudem deutlich länger als ursprünglich angenommen. Mit Beendigung der Rehabilitation zum 31. Juli, und damit erst im zweiten Halbjahr 2017, war diese langwierige und schwierige Phase auch formal abgeschlossen und das koreanische Unternehmen agiert seit August 2017 wieder frei und selbständig.
 

Finanzergebnisse
Das Finanzergebnis des Unternehmens iQ Power Licensing AG blieb für das 1. Halbjahr 2017 aufgrund der besonderen Umstände des koreanischen Lizenzpartners weiterhin mit Verlusten behaftet. Hingegen werden sich im zweiten Halbjahr 2017 Umsatz und Profitabilität deutlich verbessern. Dieser positive Trend wird sich in 2018 weiter fortsetzen.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen. Sie wurden jedoch durch einige außerordentliche Aufwendungen negativ beeinflusst.

Der Nettoumsatz für den Zeitraum betrug CHF 241 Tausend. Der Umsatz stammt hauptsächlich vom strategischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc., die sich in dem Zeitraum mehrheitlich im Besitz der kanadischen Discover Energy Corporation befand und im zweiten Halbjahr 2017 nahezu vollständig in deren Besitz überging.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus Umsatzmarge aus dem Verkauf der Kunststoffteile sowie den Lizenzeinnahmen. Da die Kosten für den Kunststoff vom Nettoumsatz abgezogen wurden, liegen die Bruttoumsätze höher. Aufgrund vertraglicher Geheimhaltung kann der Umsatz pro Lizenznehmer nicht offengelegt werden.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug rund CHF 741 Tausend, was angesichts der Umsatzerlöse und der normalen Fixkosten erwartungsgemäß ist. Der Verlust nach Steuern lag in etwa auf dem Vorjahresniveau von CHF 1.103 Tausend (gegenüber einem Verlust nach Steuern von CHF 1.047 Tausend in den ersten 6 Monaten im Jahr 2016).

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im 1. Halbjahr 2017 um CHF 467 Tausend höher aus als normalerweise zu erwarten. In diesen negativen Ergebnisereignissen war ein unerwarteter Aufwand von CHF 192 Tausend aus einer Abschreibung der Investition in ein kleines Industriebatterie-Unternehmen in Deutschland enthalten. Diese Investition wurde vor über 8 Jahren getätigt und wurde seitdem als passive Investition in den Büchern geführt. Der Verlust ist ein nicht zahlungswirksamer Verlust. Weitere negative Effekte beinhalten nicht zahlungswirksame Wechselkurseffekte von CHF 89 Tausend aufgrund negativer Wechselkursverluste. Darüber hinaus verursachten höhere als erwartete Patentkosten, die nicht aktiviert werden können, einen weiteren einmaligen Aufwand von über CHF 44 Tausend. Finanzaufwendungen für Zinsen auf die Wandelanleihe trugen mit CHF 142 Tausend ebenfalls zu den Verlusten bei.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb mit CHF 4,6 Mio. weitgehend unverändert. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 23%. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 336 Tausend.
 

Ausblick
Seit sich das Management der iQ Power Licensing AG Mitte 2017 wieder ganz dem Lizenzgeschäft widmen kann, haben sich die Kontakte und konkreten Gespräche mit potenziellen Lizenznehmern stark intensiviert.

Besonders positiv sind die Reaktionen auf der Asian Battery Conference in Kuala Lumpur im September 2017 zu werten, an der die iQ Power Licensing AG auch als Aussteller teilnahm. Der Einsatz der iQ-Technologie in der Massenproduktion des koreanischen Lizenznehmers sowie dessen Markterfolg erweisen hierbei als überzeugende und wichtige Argumente in den Gesprächen.

Das deutliche Interesse an der innovativen iQ Power-Technik sowie weiteren Technologien, die das Unternehmen derzeit evaluiert, kommt dabei vorwiegend aus Ländern des asiatischen Raums mit ihren großen Volkswirtschaften, aber auch aus dem arabischen Raum sowie den angrenzenden Regionen. Einen wichtigen Schutz bilden hierbei nicht zuletzt die in 2017 erteilten Patente für die Nachfolgetechnologie IQP-2 des Unternehmens.

In diesen Ländern fanden mittlerweile Folgetermine mit den betreffenden Unternehmen zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen, die in absehbarer Zeit beginnen werden.

Auch für das Gesamtjahr 2017 wird der koreanische Lizenznehmer den Ertrag der iQ Power Licensing AG bestimmen. Die bisher erzielten Fortschritte in Korea sind sehr ermutigend und das Werk wird in der zweiten Hälfte 2017 erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen. Nach der vollständigen Implementierung der neuen zweiten Fertigungslinie bis Mitte 2018 werden die Stückzahlen und Umsätze erheblich steigen und der iQ Power Licensing AG einen stabilen Cashflow liefern.

Der neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services für neue Batteriefabriken wird künftig ebenfalls zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen mit dem ersten Kunden sind bereits abgeschlossen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Download:

Zusammenarbeit bei revolutionärer neuer Batterie-Technologie angekündigt

 

  • Kooperation mit der LEIT-Magnetantennen-Technologie, eine Innovation aus Bulgarien für Blei-Säure-Batterien
  • In Kombination mit der iQ Power Technologie kann LEIT die Zyklenzahl von nassen Batterien um das bis zu 4-fache erhöhen
  • Die Akademie der Wissenschaften aus Sofia unterstützt die neue Technologie

Zug, Schweiz, 29. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN / Valorennummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, kündigt die Zusammenarbeit mit dem bulgarischen Entwickler einer neuen Technologie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Blei-Säure-Batterien an.

Auf der renommierten Adavanced Automotive Battery Conference, die am heutigen Montag in Mainz beginnt, werden die Wirkung aus der komplementär sich ergänzenden Kombination der beiden Technologien LEIT und der passiven Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing erstmals vorgestellt. Dr. Boris Shirov (LEIT) und Bob Sullivan (iQ Power Licensing) zeigen in einem gemeinsamen Vortrag die bemerkenswerten Untersuchungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum.

LEIT steht für `Low Electrical Impulse Technology´. Diese Technologie verwendet ein speziell programmiertes Signal in einem Magnetfeld, um die Kristallstruktur von Bleioxid in der Pastierung von Batteriegittern (batterieaktives Material) zu ändern. Die veränderte Kristallstruktur erhöht die Leitfähigkeit und führt zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit von Batterien bei niedrigen Temperaturen sowie einer höheren Zyklenfestigkeit.

iQ Power Licensing arbeitet seit über einem Jahr in ihrem Chemnitzer Labor mit dieser Technologie in internen Testreihen. Die umfangreichen Untersuchungen dokumentieren die komplementären Effekte der passiven Elektrolyt-Durchmischung und der Behandlung von Batterien mit dem LEIT-Magnetfeldsignal. Generell wurde eine viermal bessere Zyklenfestigkeit im Vergleich zu normalen Batterien beobachtet. Eine Kombination aus beiden Technologien bedeutet, dass sich die Leistungsfähigkeit konventioneller Blei-Säure-Batterien ohne spezielle teure Techniken dramatisch verbessern lässt.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Neue Fabrik für Autobatterien und Lizenznehmer für iQ-Power Technologie im Nahen Osten

  • Abkommen über eine iQ Power Technologie-Lizenz sowie das Consulting und Projektmanagement für eine neue Fabrik nach modernstem Stand für Starterbatterien
  • Integrierte Batterieproduktion mit Recycling-Werk für Industrieunternehmen im Nahen Osten

Zug, Schweiz, 23. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine für Investoren wichtige Entwicklung:

Mit einem privaten Industrieunternehmen im Nahen Osten wurde eine Abkommen unterzeichnet über eine iQ Power-Technologielizenz sowie über das Consulting durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer Batteriefabrik nach neuestem Stand für Fahrzeubatterien. Das Abkommen war bereits Ende Dezember unterzeichnet worden, wurde jedoch wegen noch zu klärender Punkte mit den lokalen Behörden zu dem Zeitpunkt noch zurückgehalten. Diese Punkte sind seit heute geklärt.

Mit den Erdarbeiten und dem Bau der Fabrik ist am künftigen Standort bereits begonnen worden. Die Baufertigstellung ist für das 2. Halbjahr 2018 vorgesehen, der Start der Produktion dann in 2019.

Das Abkommen ist ab jetzt gültig. Es kann jedoch aufgehoben werden, wenn Bedingungen im Vertrag, unter anderem auch die endgültige Genehmigung durch den Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG, nicht erfüllt werden. Die Erfüllung aller Bedingungen sollte im März oder April 2018 abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt werden weitere Details zum Projekt veröffentlicht.

Das Abkommen umfasst die federführende Beratungsleistung für Maschinen und Anlagen sowie das Projektmanagement durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer integrierten Produktion von Blei-Säure-Autobatterien mit einer Recycling-Anlage für gebrauchte Batterien. Nach Fertigstellung im Jahr 2019 wird die Fabrik die modernste und umweltfreundlichste Fabrik ihrer Art weltweit sein. Erstmals werden mehrere neue Technologien zur Anwendung kommen, ebenso wie zahlreiche Verbesserungen an aktuellen Fertigungsmethoden.

Eckpfeiler der Batteriefabrik ist die revolutionäre und mehrfach ausgezeichnete Technik der passiven 360° Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power, die nachweislich die Zykluszahlen von nassen Blei-Säure-Starterbatterien verdoppelt. Das Werk wird fortschrittliche Blei-Säure-Batterien sowohl für Pkw wie auch für Nutzfahrzeuge liefern. Die neue Fabrik ist für zwei Millionen Batterien pro Jahr ausgelegt und kann zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden.

Durch die Integration der Produktion von Blei-Säure-Batterien unter einem Dach mit dem Recycling von gebrauchten Blei-Säure-Batterie werden ökologische wie auch ökonomische Einsparungen erzielt. Das Recycling-Werk wird eine Kapazität von 30.000 Tonnen Blei hoher Qualität pro Jahr haben.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Japan erteilt iQ Power Licensing Patentschutz für die iQP-2 Technik der passiven Elektrolyt-Durchmischung

 

  • Japan ist nach China eines der kritischsten Länder für die Gewährung von Patentschutz
  • Die Patentanmeldungen für die iQ Power Technik erzielen weiterhin eine 100% Erteilungsquote durch die nationalen Patentbehörden
  • Erst vor wenigen Monaten wurde in China und Russland der Patentschutz für die iQ Power iQP-2 Technik erteilt

 

Zug, Schweiz, 06. Dezember 2017  –   Der iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, wurde dieser Tage von der staatlichen Patentbehörde Japans Patentschutz für die neue Generation IQP-2 der passiven Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing erteilt.

Der in Japan nun ebenfalls erteilte Patentschutz ist insofern bedeutsam, als es sich bei Japan um eines der kritischsten Länder bei der Gewährung von derartigen Schutzrechten handelt, vergleichbar mit China. Der Schutz bedeutet eine wesentliche Absicherung in einem der wichtigsten Märkte der Welt. Der Antrag hierfür war vor über vier Jahren eingereicht worden. Für die Vorgängerversion IQP-1 gab es bereits einen Patentschutz.

Erst vor wenigen Monaten erteilte auch die staatliche Patentbehörde der Volksrepublik China der iQ Power Licensing AG den Patentschutz für die neue Generation seiner passiven Elektrolytmischtechnologie IQP-2. Auch die russischen Patentbehörden gewährten erst kürzlich der iQ Power Licensing Patentschutz für dieselbe IQP-2-Technologie.

Der kürzlich erreichte Schutz gewährt iQ Power Licensing den notwendigen Rückhalt durch die jeweiligen nationalen Behörden, wenn das Unternehmen mit interessierten Lizenznehmern aus diesen wichtigen Ländern und Märkten verhandelt.

Bereits für die Technologie der Vorgängerversion IQP-1 hatte die iQ Power Licensing AG Patentschutz in allen wichtigen Weltmärkten erhalten. In einer Patentoffensive hatte das Unternehmen darüber hinaus vor gut zwei Jahren seine neue Generation IQP-2 in über 50 wichtigen Ländern weltweit angemeldet, die 95% des Weltautomarkts abdecken. Davon hatten in diesem Frühjahr bereits 18 europäische Länder Patentschutz für die neue Generation IQP-2 erteilt.

Seitens der jeweiligen Länderbehörden wurde bisher keine einzige Patentanmeldung des Unternehmens abgelehnt. Dies bedeutet eine 100-Prozent Erteilungsquote. Für sämtliche Einreichungen wurde nach Abschluss der Prüfung auch Patentschutz erteilt. Es ist somit davon auszugehen, dass auch all jene Länder, in denen Patentschutz beantrag, jedoch noch kein Patent erteilt wurde, der Schutz letztendlich gewährt wird. Dies betrifft in erster Linie die neue Generation IQP-2.

Patentanmeldungen auf nationaler Ebene können bis zur Erteilung des Patents zum Teil sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Der Schutz beginnt jedoch mit dem Datum der Patenteinreichung und läuft nach Erteilung des Patents für eine Dauer von 20 Jahren. Der Patentschutz für iQP-2 reicht bis Ende Jahr 2032.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

 
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Südkoreanischer Lizenznehmer Discover Mixtech Manufacturing weiter auf Expansionskurs

  • Weiterer Ausbau der aktuellen Fertigungskapazität
  • Künftige zweite Produktionslinie im Gange
  • Verstärkte Marketing-Aktivitäten, spezielle neue 'Mixtech'-Produktwebsite
  • Erweitertes Produktangebot seitens Discover Energy.

Zug, Schweiz, 08. November 2017 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet bedeutende Entwicklungen bei seinem Partner in Südkorea.

Discover Energy als strategischer Partner der iQ Power Licensing AG baut beim südkoreanischen Lizenznehmer Discover Mixtech Manufacturing Corp. die Fertigungskapazitäten weiter aus. Erst kürzlich war das Werk in Discover Mixtech Manufacturing Corp. (DMC) umbenannt worden.

Mixtech-Batterien von Discover Energy sind mittlerweile auf vier Kontinenten erhältlich und werden über eine wachsende Anzahl von Vertriebspartnern vermarktet wie beispielsweise Canadian Energy, Northeast Battery, Continental Batteries, Enertec Batteries oder auch Northern Battery, um nur einige der Großen zu nennen. Darüber hinaus werden jetzt auch die neuen, besonders fortschrittlichen Mixtech EGM-Autobatterien (EGM: Enhanced Glass Material) auf dem nordamerikanischen Markt angeboten.

Für die künftige zweite Produktionslinie bei DMC in Südkorea wurden sämtliche Anlagen und Ausrüstungen bestellt, die in den kommenden sechs Monaten installiert und in Betrieb genommen werden. Um die auch Kapazität der bestehenden Produktionslinie noch weiter zu erhöhen wurden zusätzliche neue Ausrüstungen installiert, wie beispielsweise eine vollautomatische weitere Plattenstapelanlage (Stacker) oder zusätzliche Formatierungsanlagen. Obwohl keine genauen Zahlen seitens Discover Energy veröffentlicht werden, beabsichtigt Discover die Produktionskapazität des südkoreanischen Lizenznehmers DMC auf mittlere Sicht mindestens zu verdreifachen.

Flankiert wird die kontinuierliche Produktionserweiterung seitens Discover Energy durch eine starke Marketingunterstützung. Unter dem Namen 'Discover Mixtech' (www.discovermixtech.com) hat Discover Energy eine neue dedizierte 'Mixtech'-Produktwebseite gestartet, um Vermarktung, Branding und Vertrieb der neuen Mixtech Automotive-Batterien mit deren integrierter iQ Power Elektrolyt-Durchmischung zu unterstützen.

Interessenten wie Händler, Flottenbetreiber und Endverbraucher können nun das gesamte Produktportfolio mit der preisgekrönten, innovativen Mixtech-Technologie sehen. Die Technologie steht für längere Zyklenfähigkeit und Lebensdauer, Start-Stopp-Fähigkeit, geringere Gesamtbetriebskosten und höhere Zuverlässigkeit bei Starterbatterien. Auf der neuen Website können Mixtech-Batterien für die unterschiedlichsten Anwendungen ausgewählt werden wie PKW, Lastkraftwagen, Busse, Kurierdienste, Taxi, Marineanwendungen oder speziell auch für heiße Klimazonen. Darüber hinaus stehen detaillierte technische Mixtech-Broschüren zur Verfügung.

Discover Energy ist weiterhin die treibende Kraft hinter der Verbreitung der iQ Power-Technologie. Dabei spielt die Partnerschaft von iQ Power Licensing und Discover Energy weiterhin eine wichtige Rolle für die Zukunft der Durchmischungstechnik von iQ Power sowie die Festigung von Discover Energy als bedeutender Spieler im Ersatzmarkt für Starterbatterien.

 

Fotos (unten)
Neue Formatierungsanlagen ergänzen die bisherige Formatierung, Management von Discover Energy und iQ Power Licensing im Werk von DMC

Montage des zusätzlichen neuen Stackers bei DMC

Neuer CEO des südkoreanischen Lizenznehmers und Änderung des Firmennamens

 

  • Neuer CEO des südkoreanischen Lizenznehmers ist der CEO des kanadischen Unternehmens Discover Energy
  • Südkoreanischer Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. wird zu Discover Mixtech Manufacturing Corp.

Zug, Schweiz, 27. Oktober 2017 - Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine bedeutende Entwicklung bei seinem südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc.

Wie bereits gemeldet, beendet Bob Sullivan als CEO der iQ Power Asia Inc. seine Funktion als Interim-CEO des südkoreanischen Lizenznehmers. Als sein Nachfolger in der Funktion als CEO der südkoreanischen Gesellschaft wurde auf der heutigen Hauptversammlung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia Inc. am 27. Oktober 2017 offiziell Steve Nam gewählt. Steve Nam ist zugleich CEO der Firma Discover Energy Inc., Richmond / Kanada, welche die deutliche Mehrheit der südkoreanischen Firma iQ Power Asia besitzt. Durch die Nachfolge kann sich Bob Sullivan wieder ganz seinen Aufgaben als CEO der iQ Power Licensing AG zuwenden.

Steve Nam ist kanadischer Staatsbürger sowie gebürtiger Südkoreaner und früherer Präsident von Hankook Tire North America und ist bestens qualifiziert, den südkoreanischen Lizenznehmer der iQ Power Licensing AG zu großem Erfolg zu führen. Steve Nam ist seit über einem Jahr de facto für die koreanische Fabrik verantwortlich und war maßgeblich an der Leitung des Unternehmens während der erfolgreichen Restrukturierungsphase des Unternehmens beteiligt.

Auf der gleichen Hauptversammlung am heutigen 27. Oktober haben sich die Aktionäre des südkoreanischen Lizenznehmers dafür entschieden, den Namen der Gesellschaft iQ Power Asia Inc. in Discover Mixtech Manufacturing Corp. umzubenennen. Damit trägt die Gesellschaft den Markennamen "Mixtech" von Discover's neuer Technologie für deren Starterbatterien deutlich und markant in deren neuen Firmennamen.

"Die Umbenennung des südkoreanischen Produktionswerkes und die Einbeziehung von Discover's eigener Produktmarke in den neuen Unternehmensnamen verdeutlicht ein starkes Kommitment und Engagement seitens Discover Energy für die Zukunft der Technologie der Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing", beton Bob Sullivan.

Verstärkte Marketingaktivitäten seitens Discover unterstützen flankierend die Erweiterung der Produktionskapazität in der südkoreanischen Fabrik, wo sich derzeit eine weitere Fertigungslinie im Aufbau befindet.

 

Das Bild (unten) zeigt den neuen CEO Steve Nam (links), Darwin Sauer von Discover (Mitte) sowie den CEO der iQ Power Licensing AG, Bob Sullivan, in einer neuen Erweiterungstufe der Fertigung im südkoreanischen Werk während der Produktion am heutigen Freitag.

Die bisher erfolgreichste Batterie-Konferenz für das Unternehmen

  • Asiatische Batterie-Konferenz 17th ABC 2017 legt die Grundlage für beschleunigtes Wachstum der iQPLAG

Zug, Schweiz, 26 September 2017 - Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet den Abschluss einer sehr erfolgreichen Batterie-Konferenz in Kuala Lumpur, Malaysia.

Auf der Konferenz sowie am Stand von iQ Power Licensing wurden sehr ausführliche und sehr konkrete Gespräche und Diskussionen mit zahlreichen potentiellen Lizenznehmern geführt, einschließlich solchen, die bereits Interesse an der Durchführung entsprechender Testreihen gezeigt hatten. In den kommenden Monaten wird es ernsthafte Folgegespräche geben mit dem Ziel potenzieller neuer Lizenz-Verträge.

Zusätzlich wurden verschiedene neue technologische Kooperationen diskutiert, bei welcher die iQ Power-Technologie zum Einsatz kommen wird, um fortschrittliche und neuartige Blei-Säure-Batterien zu entwickeln, einschließlich Batterien, die in speziellen Elektrofahrzeugen genutzt werden können. Auch wenn es sich hierbei zunächst noch um erste Diskussionen handelt, so zeigt dies doch, dass die Unternehmen zunehmend die Bedeutung der iQ Power-Technologie mit ihrer Elektrolytdurchmischung und Anti-Stratifikation verstehen und akzeptieren.

Während der Konferenz wurde von führenden Experten die Zukunft der Blei-Säure-Batterien sowie Alternativen wie beispielsweise die Lithium-Ionen-Batterie diskutiert. Die Experten waren sich einig, dass abseits politisch motivierter Stellungsnahmen in Europa der Verbrennungsmotor weiterhin bis Mitte dieses Jahrhunderts dominieren wird. Ein weltweiter Marktanteil bei Neufahrzeugen von 5% bis 10% für Elektrofahrzeuge bis 2025 erscheint realistisch. Kein größeres Land kann derzeit die notwendige Infrastruktur oder die notwendigen Fördermittel für einen Massenmarkt für Elektrofahrzeuge bereitstellen.

Die Start-Stop-Technologie ist eine der bedeutendsten Möglichkeit zur CO2-Einsparung, sowohl für Personenkraftwagen wie auch für Nutzfahrzeuge. Dies wird die Nachfrage nach fortschrittlichen Blei-Säure-Batterien deutlich steigern, sowohl für EFB-Batterien wie auch für AGM-Batterien. In dem Zusammenhang geht der CEO von einem der größten chinesischen Hersteller von Autobatterie davon aus, dass die neuen EFB-Batterien die AGM-Batterie als bevorzugte Batterie für Start-Stop-Motoren im kommenden Jahr auf dem chinesischen Markt bereits überholen werden. EFB-Batterien werden den Automarkt für mindestens die nächsten zwanzig Jahre dominieren. EFB-Batterien mit ihrem flüssigen Elektrolyten sind ideale Anwendungen für die Technologie von iQ Power Licensing.

„Die Teilnahme von iQ Power bei dieser Konferenz mit einem kleinen Austellungsstand wird sich in der nahen Zukunft stark auszahlen. Alle Trends laufen derzeit zu unseren Gunsten und die Akzeptanz steigt derzeit dramatisch“, so Bob Sullivan, CEO, von iQ Power Licensing.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. - Mehr unter: www.iqpower.com

Volksrepublik China erteilt iQ Power Licensing Patentschutz für die iQP-2 Technik der passiven Elektrolyt-Durchmischung

 

  • Patentschutz für die neue Generation IQP-2 zusätzlich jetzt auch in Russland erteilt

Zug, Schweiz, 24. August 2017  –  Der iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, wurde dieser Tage von der staatlichen Patentbehörde der Volksrepublik China Patentschutz für die neue Generation IQP-2 der passiven Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing erteilt. Der Antrag hierfür war vor über vier Jahren eingereicht worden. Patentschutz hatte bereits für die Vorgängerversion IQP-1 bestanden.

Der jetzt erteilte Patentschutz bedeutet eine wesentliche Absicherung in einem der wichtigsten Märkte der Welt. Aufgrund der Erteilung in China kann nun auch die Erteilung in Hong Kong erfolgen, nachdem ein Patentschutz in der Volksrepublik die Voraussetzung hierfür ist.

Gleichfalls Patentschutz für die neue Generation IQP-2 der iQ Power-Technik erteilten kürzlich auch die russischen Behörden.

Die iQ Power Licensing AG hat für ihre Technologie der passiven Elektrolytdurchmischung für Starterbatterien bereits in allen wichtigen Weltmärkten Patentschutz für ihre frühere Generation IQP-1 erhalten. In einer Patentoffensive hatte das Unternehmen darüber hinaus vor gut zwei Jahren seine neue Generation IQP-2 in über 50 wichtigen Ländern weltweit angemeldet, die insgesamt rund 95 Prozent des Weltmarktes für Automobile abdecken. Davon hatten in diesem Frühjahr bereits 18 europäische Länder Patentschutz für die neue Generation IQP-2 erteilt.

Seitens der jeweiligen Länderbehörden wurde bisher keine einzige Patentanmeldung des Unternehmens abgelehnt. Dies bedeutet eine 100-Prozent Erteilungsquote. Für sämtliche Einreichungen wurde nach Abschluss der Prüfung auch Patentschutz erteilt. Es ist somit davon auszugehen, dass auch all jene Länder, in denen Patentschutz beantrag, jedoch noch kein Patent erteilt wurde, der Schutz letztendlich gewährt wird. Dies betrifft in erster Linie die neue Generation IQP-2.

Patentanmeldungen auf nationaler Ebene können bis zur Erteilung des Patents zum Teil sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Der Schutz beginnt mit dem Datum der Patenteinreichung und läuft für eine Dauer von 20 Jahren.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com