Ad-hoc Meldungen

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Wichtige Zwischenfinanzierung in Millionenhöhe abgeschlossen

 

  • Sämtliche Bedingungen für die Auszahlung der Zwischenfinanzierung über 14 Millionen USD sind erfüllt
  • iQ Power Licensing übernimmt mit 51% die Mehrheit an einem etablierten westeuropäischen Batteriehersteller
  • Erste Gelder zum Erwerb der Mehrheit an dem EU-Batteriehersteller bereits geflossen
  • Investitionen dienen neuartigen Technologien und Produktionsanlagen für das BFF-Konzept „Batteriefabrik der Zukunft“ sowie dem Aufbau der Produktion für das Anti-Idle-System „KinetiCharger“ von N4 Power des US-Fusionspartners Engenavis Inc.

 

Zug, Schweiz, 17. Oktober 2018  –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter Grüner Technologien für mobile Lösungen zur Stromversorgung wie auch Lizenzen dieser Technologien, vermeldet den Abschluss einer wichtigen Finanzierung in Millionenhöhe. Sämtliche für die Finanzierung erforderlichen Voraussetzungen jetzt erfüllt. Hierzu zählt insbesondere auch der Erwerb der Mehrheitsanteile an einem westeuropäischen Batteriehersteller.

Die Finanzierung in Höhe von 14 Millionen USD steht im Zusammenhang mit der Fusion der iQ Power Licensing AG mit deren US-amerikanischen Fusionspartner Engenavis Inc. aus Delaware/USA. Die jetzige Finanzierung bildet dabei ein Brückendarlehen für das gemeinsame Unternehmen bis zum Abschluss einer weitaus größeren Finanzierung über einen hohen zweistelligen oder eventuell auch dreistelligen Millionen USD-Betrags.

Mit der Finanzierung sind bereits mehrer Millionen Euro für den Erwerb der Mehrheit (51%) an einem westeuropäischen Batteriehersteller geflossen. Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen etablierten Hersteller von Blei/Säure-Batterien unter anderem für den Automobilbereich. Der Batteriehersteller ist ein gesundes Unternehmen mit positivem Cashflow bei einem Jahresumsatz zwischen 20 Millionen und 40 Millionen Euro und einem langjährigen großen Kundenstamm.

Die Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen ermöglicht es, das von iQ Power Licensing entwickelte BFF-Konzept einer „Batteriefabrik der Zukunft“ als Showcase für potentielle Kunden darzustellen. Zugleich wird mit den neuen Prozessen, Technologien und Anlagen die Kapazität des Werkes in etwa verdreifacht. Noch wichtiger: Das BFF-Konzept führt zu einer überproportionalen Steigerung der Profitabilität.

Die jetzt abgeschlossene Zwischenfinanzierung dient auch dazu, die F+E-Arbeiten und den Bau erster neuartiger Maschinenanlagen für die Batterieproduktion im Rahmen des BFF-Konzeptes zu finanzieren. Weiterhin werden beim US-amerikanischen Fusionspartner Engenavis die nötigen Mittel zum Aufbau der Produktion für das neue Anti-Idle-System KinetiCharger von N4 Power bereitgestellt.

 

Alle Tagesordnungspunkte auf der Generalversammlung vom 28. September 2018 in Zug mit großer Mehrheit beschlossen

 

  • Kapitalerhöhung für die geplante Fusion mit Engenavis Inc., Delaware / USA genehmigt
  • Genehmigung der vorgeschlagene Fusion mit Engenavis Inc., Delaware/USA
  • Vier neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt
  • Verwaltungsrat genehmigt sofortige Maßnahmen für die Neuaufnahme in den Geregelten Markt
  • Aktienoptionen für die Finanzierungspartner und die neuen Mitarbeiter in  Schlüsselpositionen

 

Zug, Schweiz, 29. September 2018  – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet die Genehmigung aller Traktanden auf der ordentlichen Generalversammlung der Gesellschaft am 28. September 2018 in Zug. Die Genehmigungen erfolgten mit großer Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Das Protokoll der Generalversammlung wird nach Abschluss aller notariellen Formalitäten auf der Website des Unternehmens veröffentlicht.

Mit der Genehmigung der Traktanden haben die Aktionäre der iQ Power Licensing AG den Weg für die geplante Fusion mit der Engenavis Inc. aus Delaware/USA geebnet.

Die Transaktion wird mit dem Austausch der Aktien von Engenavis für die Aktien der iQ Power Licensing abgeschlossen sein, was innerhalb weniger Tage erfolgt sein wird. Außerdem arbeiten die beteiligten Parteien daran, um die neue Finanzierung in Höhe von USD 14 Millionen von ExWorks zu vollenden, einem sehr erfahrenen Kreditgeber für Unternehmen wie die Kombination aus Engenavis und iQ Power Licensing. Das Closing wird innerhalb von zwei Wochen erwartet.

Etwa 370 Millionen neue Aktien der iQ Power Licensing AG werden an die Aktionäre von Engenavis Inc. gegen 100% der Anteile an der Engenavis Inc. ausgegeben. Die Aktien der iQ Power Licensing AG werden zu einem Wert von EUR 0,07 / Aktie ausgegeben, was einen Kaufpreis von knapp 26 Mio. EUR darstellt.

Die Bewertung der Engenavis Inc. durch die Experten einer angesehenen amerikanischen Gutachtergesellschaft für US-Unternehmen wie Engenavis, ergab einen abgezinsten Wert von rund USD 88 Millionen für die Engenavis Inc. Dieser Bericht wurde von der Schweizer Revisionsstelle für iQ Power Licensing geprüft. Nach der Verschmelzung beider Unternehmen werden die Aktionäre von iQ Power Licensing etwas mehr als 49% der neuen Gesellschaft und die Engenavis-Aktionäre etwas über 50% an dem neuen Unternehmen halten.

In den Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG wurden vier neue Mitglieder gewählt: Herr George Weiss, CEO der eigenen privaten Investmentgesellschaft Beechtree Capital LLC und Executive Chairman von Engenavis, wird neuer Verwaltungsratspräsident der iQ Power Licensing AG. Neue Mitglieder im Verwaltungsrat sind Bob Sullivan, derzeitiger CEO der iQ Power Licensing AG (Herr Sullivan wird auch die Funktion als Vice Chairman im Verwaltungsrat innehaben), Jim LoPresti als COO und Scott Anchin (CFO), während Herr Won-Lak Choi dem Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG weiterhin angehören wird. Besonderer Dank gilt dem langjährigen bisherigen Präsidenten des Verwaltungsrats Dr. Raymond Wicki. Dank auch an die Herren Bernhard Rose und Darwin Sauer, die beide den Verwaltungsrat ebenfalls verlassen und dem Gremium nicht weiter angehören.

In einer der ersten Maßnahme des neuen Verwaltungsrats wurde die Finanzierung zur Erstellung eines Prospekts genehmigt sowie alle notwendigen Maßnahmen für eine Notierung der fusionierten Gesellschaft am Geregelten Markt in Berlin. Eine Notierung am Geregelten Markt ermöglicht zugleich auch den Handel der Aktien der iQ Power Licensing AG auf der elektronischen Handelsplattform XETRA der Frankfurter Börse.

Der Verwaltungsrat genehmigte Optionen für wichtige neue Mitarbeiter und die neuen Finanzpartner ExWorks Inc., die den Überbrückungskredit über USD 14 Millionen zur Verfügung stellen, sowie Linesight 360, die große Finanzmittel für die neuen innovativen Technologien des Unternehmens beschaffen werden sowie andere beteiligte Finanzpartner. Die Optionen werden zum Marktpreis ausgegeben.

Mit dieser Nachricht werden alle von iQ Power-Aktionären unterzeichneten Aktien-Tauchvereinbarungen aufgehoben und deren IQP-Aktien können wie gewohnt ab sofort wieder gehandelt werden. All jene Aktionäre, die Ende April dieses Jahres eine solche Vereinbarung unterzeichnet hatten, werden in Kürze schriftlich über die Aufhebung der Vereinbarung benachrichtigt werden.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards.

Änderungen erforderlich bei den Traktanden für die Generalversammlung am 28. September 2018 in Zug

 

  • Der Reverse Split wird aus rechtlichen Gründen vorerst zeitlich verschoben
  • Die Namensänderung der Gesellschaft wird zeitlich verschoben
  • Der Hauptsitz der Gesellschaft verbleibt in Zug, Schweiz
  • Die Aktienkapitalerhöhungen in Schweizer Franken bleiben in etwa gleich; die Anzahl der Aktien für die Kapitalerhöhungen wird aufgrund des zeitlich verschobenen Reverse-Split angepasst
  • Die vorgeschlagene Fusion mit der Engenavis Inc., Delaware/USA, kann erst nach der Generalversammlung und nach Erfüllung aller Voraussetzungen der Finanzierung erfolgen.

Zug, Schweiz, 26. September 2018  –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet einige Änderungen bei den Traktanden auf der Generalversammlung am 28. September 2018 in Zug.

Der Zeitraum für die geplanten Fusion mit der Engenavis Inc., Delaware/USA, wird verlängert bis einige verbliebene Voraussetzungen für die neue Finanzierung erfüllt worden sind. Dies wird innerhalb weniger Wochen erwartet.

Wie am 7. September mitgeteilt, unterliegt der geplante Reverse-Split im Verhältnis von 23:1 der Aktien der neuen Schweizer Gesellschaft nach der Fusion mit der Engenavis Inc. einer endgültigen Genehmigung durch das Schweizerische Bundesregister in Bern. Der Entscheid hierüber wurde zeitlich noch vor der Generalversammlung erwartet. Diese Genehmigung des Bundesregisters wurde aus rechtlichen Gründen nun unerwartet nicht erteilt.

Aufgrund dieses nicht erwarteten abschlägigen Bescheids, einen Reverse Split zeitgleich mit der Fusion durchführen zu können, wurden diese Position sowie alle damit zusammenhängenden Positionen auf der Agenda der anstehenden ordentlichen Generalversammlung am 28. September 2018 in Zug gestrichen beziehungsweise angepasst. Daher wird der Reverse Split zeitlich verschoben und voraussichtlich im ersten Quartal 2019 erfolgen.

Aufgrund des zeitlich verschobenen Reverse Split bleibt das vor der Fusion ausstehende Aktienkapital der iQ Power Licensing AG von rund 341 Millionen Aktien unverändert. Rund 370 Millionen Aktien werden zur Emission an die Aktionäre der Engenavis Inc. im Austausch gegen 100 Prozent der Anteile der iQ Power Licensing AG an der Engenavis Inc. geschaffen. Die Aktien der iQ Power Licensing AG werden zu einem Wert von EUR 0,07 je Aktie ausgegeben, was einen Kaufpreis von knapp 26 Mio. EUR darstellt.

Zwischenzeitlich haben die für die iQ Power Licensing AG tätigen Schweizer Wirtschaftsprüfer einen positiven Bescheid für ihre Überprüfung der objektiven Bewertung des Unternehmenswertes der Engenavis Inc. abgegeben. Diese Bewertung war von den Sachverständigen der US-amerikanischen Bewertungsfirma Rushton Atlantic LLC, Chicago/Illinois vorgenommen worden. Die Bewertung weist einen abgezinsten Wert von rund  USD 88 Millionen für Engenavis aus. Nach der Verschmelzung der beiden Unternehmen werden die Aktionäre der iQ Power Licensing rund 49% an der fusionierten neuen Gesellschaft halten und die Anteilseigner von Engenavis rund 51%.

Aufgrund der intensiven Untersuchungen, die zur Sicherstellung der rechtlichen Konformität und der Wahrhaftigkeit aller für die Transaktionen notwendigen Informationen erforderlich sind, ist der Zeitplan für alle notwendigen Verträge zwar im Plan, jedoch sehr knapp.

Weitere Änderungen wie die Verlegungs des Hauptsitzes der Gesellschaft von Zug nach Zürich sowie die Umbenennung der Gesellschaft werden vorerst ebenfalls zeitlich verschoben. Es ist vorgesehen, den Reverse Split der Anzahl der ausstehenden Aktien im ersten Quartal  2019 vorzunehmen, zeitgleich in Verbindung mit der vorgesehenen Notierung am Geregelten Markt in Deutschland, wodurch auch ein Handel auf der Handelsplattform XETRA der Frankfurter Wertpapierbörse möglich wird. Zu dem Zeitpunkt soll auch die Änderung des Firmennamens erfolgen.

Sämtliche Traktanden der Generalversammlung am 28. September 2018 in Zug sind auf der Internetseite von iQ Power Licensing unter der Rubrik Investor Relations verfügbar, zusammen mit den geänderten Traktanden der überarbeiteten Fassung zur ordentlichen Generaversammlung.
 

Hintergrund zu den Beschlüssen der Tagesordnung der Generalversammlung:
Die US-Gesellschaft, die in die iQ Power Licensing AG fusioniert, ist die Engenavis Inc. mit Sitz in Delaware, USA. Engenavis wird von Star-Investor George Weiss geleitet. Das Unternehmen verfügt über mehrere Start-up-Geschäftsbereiche, die sich auf umweltfreundliche Technologien konzentrieren, darunter Anti-Leerlauf-Technologien zur Kraftstoff- und CO2-Einsparung bei Fahrzeugen oder auch mobile Solarenergie-Einheiten. Der Technologiebereich für emissionsfreies Recycling von Altreifen und anderen Wertstoffen sowie die anderen Geschäftsbereiche werden zu 100% Tochtergesellschaften der zukünftigen iQ Power Licensing AG.

George Weiss, Chairman von Engenavis, arrangiert eine Brückenfinanzierung durch eine institutionelle Finanzierungsgesellschaft über USD 14 Millionen, welche direkt an die iQ Power Licensing AG zur Finanzierung der neuen Geschäfts- und Unternehmens-Expansion verwendet. Die Brückenfinanzierung in Höhe von USD 14 Millionen soll Anfang 2019 durch eine große Eigenkapitalinvestition (equity funding) ersetzt werden. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen mit Scott Anchin einen sehr erfahrenen New Yorker Kapitalmarkt-Experten an Bord holen, der als Mitglied im Verwaltungsrat zugleich interimsweise die Aufgabe als Chief Financial Officer (CFO) inne haben wird.

Die Expansions- und Wachstumpläne sind die gleichen wie sie auf der außerordentlichen Generalversammlung Ende April dieses Jahres bekanntgegeben wurden. Hinzu kommt ein ambitioniertes und aggressives Programm zur Modernisierung und Erweiterung von Batteriefabriken weltweit, das auf dem Konzept „Battery-Factory-of-the-Future“ (BFF) von iQ Power basiert. Wichtiger Punkt für die unmittelbare Zukunft in diesem Konzept ist der Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an einer kleinen, jedoch effizienten europäischen Batteriefabrik mit einer guten Erfolgsbilanz und positivem Cashflow. An diesem Werk wird die nächste Generation von Maschinen und Anlagen sowie Fertigungsmethoden im Rahmen des BFF-Konzepts als Showcase umgesetzt werden. Danach sind weitere Projekte in der Planungsphase.

Unter Voraussetzung der Genehmigung der Traktanden auf der Tagesordnung am 28. September werden die Verschmelzung mit Engenavis sowie die Finanzierung umgesetzt. Aktionäre der IQ Power Licensing AG, die Ende April Aktientauschverträge für ihre iQ Power Aktien unterzeichnet haben, werden kurz nach der Generalversammlung über die Annullierung dieser Verträge informiert.

 

Über die iQ Power Technologie:
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

 

Fusionierung eines US-amerikanischen Greentech-Unternehmens in iQ Power / Generalversammlung Ende September

 

  • Generalversammlung am 28. September 2018 in Zug
  • Genehmigung durch den Verwaltungsrat für den Kauf eines Green-Technology-Unternehmens in den USA durch Aktientausch
  • Aktienbezug zu 0,07 EUR/Aktie vorgesehen
  • Überbrückungskredit in Höhe von USD 14 Millionen an die iQ Power Licensing AG für neue Geschäftsinitiativen, gefolgt von einer großen Eigenkapital-Investition
  • Die iQ Power Licensing AG wird in iQ Power Technologies AG umbenannt
  • Paralleles Listing an der Börse Frankfurt und Berlin geplant; später NASDAQ
  • Reverse Split von 23:1 vorgesehen sowie Verlegung des Firmensitzes nach Zürich
  • Deal abhängig von abschließender Due Diligence sowie Zustimmung der Aktionäre

 

Zug, Schweiz, 07. September 2018  –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat ein Angebot für die Fusion des Unternehmens mit einem US-Unternehmen aus dem Bereich Grüne Technologien genehmigt hat. Das US-Unternehmen wird in die iQ Power Licensing AG (IQPL) fusioniert. CEO wird Bob Sullivan sein.

Die US-Gesellschaft, die in iQ Power Licensing fusioniert wird, ist Engenavis Inc. mit Sitz in Delaware, USA. Engenavis (ENG) wird von Star-Investor George Weiss geleitet. Das Unternehmen verfügt über mehrere Start-up-Geschäftsbereiche, die sich auf umweltfreundliche Technologien konzentrieren, darunter Anti-Leerlauf-Technologien zur Kraftstoff- und CO2-Einsparung bei Fahrzeugen oder auch mobile Solarenergie-Einheiten. Der Technologiebereich für emissionsfreies Recycling von Altreifen und anderen Wertstoffen sowie die anderen Geschäftsbereiche werden zu 100% Tochtergesellschaften der zukünftigen iQ Power Technologies AG sein.

George Weiss, Chairman von Engenavis, arrangiert eine Brückenfinanzierung durch eine institutionelle Finanzierungsgesellschaft über USD 14 Millionen, die direkt an die iQ Power Licensing AG (IQPL) zur Finanzierung der neuen Unternehmens- und Geschäftsexpansion ausgegeben wird. Die Brückenfinanzierung in Höhe von USD 14 Millionen soll Anfang 2019 durch eine große Eigenkapitalinvestition (equity funding) ersetzt werden. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen mit Scott Anchin einen sehr erfahrenen New Yorker Kapitalmarkt-Experten an Bord holen, der als Mitglied im Verwaltungsrat zugleich interimsweise die Aufgabe als Chief Financial Officer (CFO) inne haben wird.

Die Expansions- und Wachstumpläne sind die gleichen wie sie auf der außerordentlichen Generalversammlung Ende April dieses Jahres bekanntgegeben worden waren. Hinzu kommt ein abitioniertes und aggressives Programm zur Modernisierung und Erweiterung von Batteriefabriken weltweit, das auf dem Konzept „Battery-Factory-of-the-Future“ (BFF) von iQ Power basiert. Wichtiger Punkt für die unmittelbare Zukunft in diesem Konzept ist der Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an einer kleinen, aber effizienten europäischen Batteriefabrik mit einer guten Erfolgsbilanz und positivem Cashflow. An diesem Werk wird die nächste Generation von Maschinen und Anlagen sowie Fertigungsmethoden im Rahmen des BFF-Konzepts als Showcase umgesetzt werden. Danach sind weitere Projekte in der Planungsphase.

Derzeit erfolgt eine Bewertung des Unternehmens Engenavis und muss von den Wirtschaftsprüfern Price Waterhouse Coopers als den Auditoren von IQPL geprüft und abschließend genehmigt werden. Die Bewertung von Engenavis wird mit über USD 35 Millionen erwartet. Nach der Fusion werden die Aktionäre von iQ Power Licensing rund 49% an der neuen Gesellschaft erhalten, verglichen mit 40%, die bisher vorgesehen waren.  Engenavis wird mit einem Anteil von rund 51% mit der neuen Gesellschaft verschmolzen, bei einem Kaufpreis von EUR 0,07 pro IQPL-Aktie wie bereits angekündigt.

Aktionäre der iQ Power Licensing AG, die Ende April Aktientauschverträge unterzeichnet haben, werden spätestens nach der bevorstehenden ordentlichen Generalversammlung über die Aufhebung dieser Verträge informiert.

Die Finanzierung in Höhe von USD 14 Millionen sowie die Bewertung von Engenavis unterliegen einer detaillierten Prüfung, der sogenannten Due Diligence. Nach dem zufriedenstellenden Abschluss der Due Diligence und der Zustimmung der Aktionäre werden  Fusion und Finanzierung durchgeführt. Um die Ernsthaftigkeit der Vereinbarung zu unterstreichen, hat Engenavis im Voraus alle Kosten für die anstehende Generalversammlung sowie die Rechtskosten für die Transaktion finanziert.

Im Anschluss an die Transaktion wird die neue Gesellschaft iQ Power Technologies AG den Antrag stellen, so bald wie möglich in diesem Jahr am Geregelten Markt der Berliner Börse gelistet zu werden und einen Handel auf XETRA der Frankfurter Wertpapierbörse zu ermöglichen. Die Notierung an der NASDAQ in den USA ist für 2019 oder 2020 geplant. Eine mögliche Notierung in Singapur ist in Erwägung gezogen.

Für eine optimale Aktienanzahl der neuen Gesellschaft iQ Power Technologies AG, ist ein Reverse-Split von 23:1 vorgesehen. Um einen Reverse-Split zu ermöglichen, ist es aus formalen Gründen notwendig, den Firmensitz vom derzeitigen Kanton Zug in den Kanton Zürich zu verlegen. Diese Maßnahme unterliegt der endgültigen Genehmigung durch das  Bundeshandelsregister in Bern. Eine Genehmigung wird vor der Generalversammlung erwartet. Nach dem Reverse-Split werden rund 30 Millionen Aktien der neuen Gesellschaft in Umlauf sein, mit einem voraussichtlichen Wert von EUR 3,00 je Aktie.

Alle Beschlüsse auf der ordentlichen Generalversammlung vom 28. September 2018 in Zug finden sich auf der Website von iQ Power Licensing unter der Rubrik Investor Relations sowie in der Einladung zur Generalversammlung 2018. Aufgrund organisaorischer Gründe wird keine Internet-Videoübertragung der Generalversammlung zur Verfügung stehen. Diese Option im Anmeldeformular ist daher zu ignorieren.

Bob Sullivan, CEO von iQ Power Licensing, erklärt: "Obwohl sich die Fusion wegen der zahlreichen  Detailklärungen und Optimierungen hinausgezögert hat, ist die erzielte Änderung für die Aktionäre der iQ Power Licensing AG im Ergebnis sehr positiv. Ich behaupte nach wie vor, dass dies eine einmalige Gelegenheit für iQ Power Licensing und seine Aktionäre ist. Die Bündelung chancenreicher neuer Geschäftsfelder und die Ermöglichung neuer Business-Treiber durch ein sehr großes Kapitalinvestment wird ein Unternehmen schaffen, das ein attraktives Anlage-Instrument für große internationale institutionelle Investoren sein wird. Ein breit gefächertes und erfahrenes Management-Team, ein sehr erfahrener Kapitalmarkt-Manager als Interims-CFO sowie George Weiss als eine bekannte Größe im Markt mit einer Erfolgsbilanz bei der Schaffung von Shareholder-Value werden den Erfolg des fusionierten Unternehmens sicherstellen."

 

Über die iQ Power Technologie:
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Status über den beabsichtigte M&A-Prozess: Finanzierung gesichert; neue Unternehmens-Struktur

  • Neue europäische Holdinggesellschaft wird neuer Mehrheitsaktionär von iQ Power Licensing
     
  • Für ein rasches Listing ist eine Planänderung erforderlich, was einen neuen Zeitablauf für den M&A-Prozess bedingt
     
  • Die Planänderung führt zu höherer Rechtssicherheit, niedrigeren Betriebskosten, geringerer Komplexität und größeren Chancen für das Umsatzwachstum der iQ Power-Technologien
     
  • Die Finanzierung der neuen Unternehmensstruktur ist gesichert und wartet auf die Umsetzung der erforderlichen rechtlichen Schritte, damit die Planänderung umgesetzt werden kann

Zug, Schweiz, 26. Juli 2018  –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine wichtige Status-Information über die beabsichtigte Fusion der iQ Power Licensing AG:

Das Management der von iQ Power Licensing AG wurde von dem zukünftigen Investor, der Engenavis Inc., Delaware/USA, darüber informiert, dass eine neue Unternehmensstruktur für die geplante Fusion erforderlich ist, um die Notierung der neuen Gesellschaft an den Börsen in Deutschland, einschließlich Frankfurt XETRA, zu beschleunigen.

Die Anteilseigner von Engenavis Inc. werden daher eine neue europäische Holdinggesellschaft gründen, die voraussichtlich den Namen iQ Tech Limited (IQT) tragen wird. Die neue Holding wird anstelle der bisher vorgesehenen US-amerikanischen Firma Engenavis Inc. neuer Großaktionär der iQ Power Licensing.

Diese neue Struktur ist das Ergebnis eines sehr langen und intensiven Prozesses. Mit der neuen Struktur wird eine rasche Börsennotierung erreicht, zum Vorteil aller Aktionäre der iQ Power Licensing AG. Der Durchbruch bei den Verhandlungen erfolgte erst in den vergangenen Stunden, nachdem US-Steuer- und Rechtsexperten die Möglichkeit einer neuen Unternehmensstruktur bestätigt hatten.

Obwohl eine Finanzierung von einem US-amerikanischen Fonds zur Verfügung steht, muss die Investition warten, bis die rechtlichen Themen für die neue Holdinggesellschaft umgesetzt sind. Dies kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Parallel hierzu kommen in dieser Zeit noch weitere eingegangene Finanzierungsangebote in die Auswahl, um für das neue Unternehmen das beste Ergebnis zu erzielen.

Aufgrund der Komplexität der US-amerikanischen Wertpapiervorschriften und Steuergesetze hat es sich als sehr schwierig erwiesen, eine Notierung für das ursprünglich vorgesehene US-Unternehmen Engenavis in Deutschland zu ermöglichen. Auf die neu zu gründende europäische Gesellschaft, die sehr wahrscheinlich ihren Sitz in der Republik Irland haben wird, treffen diese Schwierigkeiten nicht zu.

Die neue Struktur reduziert die Komplexität beim Umgang mit einem US-Unternehmen erheblich und genießt die Vorteile des EU-Rechts. In den vergangenen zwei Jahren ist das rechtliche und politische Umfeld in den USA weniger vorhersehbar geworden und unterliegt unerwarteten und überraschenden regulatorischen Veränderungen.

Neben den von der iQ Power Licensing AG erworbenen Anteilen wird die neue Holdinggesellschaft IQT die Rechte für den internationalen Vertrieb für die Technologie des Waste Recovery Systems (WRS) und die mobilen Energiespeicher (HIVE) besitzen. Engenavis Inc. behält die Rechte für die N4 KinetiCharger Anti-Leerlauf-Ausrüstung und die damit verbundenen Technologien sowie die Verkäufe des Waste Recovery Systems (WRS) für das Gebiet Nordamerika. Die Aufteilung wird die Komplexität im Management sowie die Gemein- und Verwaltungskosten deutlich verringern. Auch wird die neue Holding IQT weniger diversifizierte Technologien beinhalten. Durch die stärkere Fokussierung erhält IQT leichteren Zugang zu Finanzierungen für die spannenden neuen Projekte, welche mit den Technologien von iQ Power derzeit diskutiert werden.

Durch die neue Struktur ist der 26. Juli 2018 als Stichtag für den Aktienkauf nicht mehr relevant. Die Aufhebung der bestehenden Aktientauschverträge der iQ Power-Aktionäre mit Engenavis erfolgt zeitgleich mit der Unterzeichnung neuer Aktientauschverträge für die neue Holdinggesellschaft iQ Tech (IQT).

Nach Gründung und Inkrafttreten der neuen Holding iQ Tech (IQT) ist ein gleichlautender Vertrag mit IQT vorgesehen wie im April 2018 mit Engenavis:

  • Der Verwaltungsrat der iQ Power Licensing wird gebeten, einen gleichartigen Investitionsvertrag wie im April zu genehmigen.
  • Die Aktionäre der iQ Power Licensing werden gebeten, neue freiwillige Aktientauschvereinbarungen für eine Fusion in die neue Holdinggesellschaft IQT abzuschließen.
  • Auf der Generalversammlung (GV) der iQ Power Licensing AG wird eine Kapitalerhöhung zur Genehmigung beantragt. Die GV wird einberufen, sobald alle rechtlichen Themen geregelt sind.

Nach dem Aktienkauf und dem Kapitalinvestment wird die neue Holdinggesellschaft IQT so rasch wie möglich eine Zulassung zum Geregelten Markt in Deutschland beantragen und die Aktientauschverträge ausführen. Eine Notierung am Geregelten Markt ermöglicht den Handel auch auf dem System XETRA der Frankfurter Börse. Nach der Aufnahme in den deutschen Geregelten Markt wird der Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG ein Delisting der Aktien der iQ Power Licensing beantragen und die Aktionäre, die an den Aktientauschvereinbarungen nicht teilgenommen haben, können ihre Anteile ebenfalls in Wertpapiere der neuen Holding IQT tauschen. Notierungen an der NASDAQ sowie einer großen asiatischen Börse sind geplant.

 

Über die iQ Power Technologie:
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

iQ Power Licensing AG veröffentlicht Jahresergebnis 2017

 

  • Die Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft stiegen in der zweiten Jahreshälfte 2017 gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um 85%
  • Der Gesamtjahresumsatz 2017 betrug CHF 686'000
  • Das Betriebsergebnis im zweiten Halbjahr 2017 verbesserte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um CHF 0,5 Millionen
  • Neue Geschäftsmodelle zur Steigerung von Umsatz und Profitabilität
  • Der erwartete Eintritt eines neuen Mehrheitsaktionärs Mitte 2018 mit einer Finanzierung von EUR 14 Millionen zu EUR 0,07 pro Aktie wird ein völlig neues operatives Umfeld schaffen

 

Zug, Schweiz, 12. Mai 2018  – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 und gibt einen Überblick über das laufende und zukünftige Geschäft.

 

Operatives Geschäft

Die Aktivitäten in Südkorea im zweiten Halbjahr 2017 dienten dem weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten und der Steigerung der Zuverlässigkeit bei den Produktionsprozessen des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asian Inc. Im vierten Quartal 2017 übernahm der kanadische Partner Discover Energy Corporation offiziell die südkoreanische Fabrik, was zugleich mit einer Namensänderung des Werkes in Discover Mixtech Manufacturing Corporation (DMC) einherging. Neuer CEO des koreanischen Werkes ist seit diesem Zeitpunkt Steve Nam, Miteigentümer von Discover Energy und kanadischer Staatsbürger mit südkoreanischen Wurzeln.

Die Produktionsleistung der Discover Mixtech Manufacturing Corporation (DMC) hat sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich erhöht. DMC konnte jedoch die ambitionierten Ziele, welche die iQ Power Licensing AG im ersten Halbjahr 2017 für den südkoreanischen Partner antizipierte, nicht erreichen.

Nach Installation und Inbetriebnahme einer zweiten Fertigungslinie bei DMC in 2018 rechnet iQ Power Licensing für das laufende Jahr 2018 bei DMC mit einem starken Anstieg bei Produktionskapazität und Umsatz. Anzumerken ist, dass Discover Mixtech Manufacturing neben Batterien mit der iQ Power-Durchmischungstechnik auch Produkte ohne diese Besonderheit herstellt, um Kundenwünsche nach besonders preiswerten Batterien mit nur begrenzter Garantiedauer zu bedienen.

Im 2017 begann eine enge Zusammenarbeit von iQ Power Licensing mit einem führenden deutschen Entwickler für Batterie-Produktionstechnologie. Die Kooperation mündete in ein gemeinsames Patent mit iQ Power für eine bahnbrechende Produktionsmaschine zur Herstellung von Bleigittern für Batterien für automobile wie auch stationäre Anwendungen.

Entwicklungen für andere Bereiche der Batterieproduktion führten dazu, dass iQ Power Licensing eine neue Konzeptfabrik zur Herstellung von Batterien unter der Bezeichnung "Batteriefabrik der Zukunft" entwickelte. Fabriken, die auf diesem Konzept basieren, können Batterien in weniger als der Hälfte der Zeit herkömmlicher Batteriefabriken herstellen und mehr als 25% der Energiekosten einsparen. Fabriken dieser Art integrieren auch die Technologie der Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power sowie andere neue Technologien, die derzeit bei iQ Power und seinen Partnern entwickelt werden. Dies führt dazu, dass die Batterielebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien um das Vierfache oder mehr erhöht wird, bei nur geringen Kosten.

 

Finanzergebnisse

Die Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen und ohne größere außergewöhnliche Aufwendungen.

Der Nettoumsatz für das zweite Halbjahr 2017 betrug CHF 445 Tausend, was einer Steigerung von 85% gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 entspricht. Der Umsatzzuwachs kam in erster Linie vom strategischen Lizenznehmer Discover Mixtech aus Südkorea, der Kapazität und Umsatz steigern konnte. Der Gesamtjahresumsatz 2017 der iQ Power Licensing AG betrug CHF 686 Tausend.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus der Lizenzmarge aus dem Verkauf der Kunststoff-Mixingbauteile sowie den laufenden Lizenzeinnahmen aus den veräußerten Batterien.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit für das zweite Halbjahr 2017 betrug CHF 451 Tausend, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 darstellt (CHF -1.110 Tausend). Die Verbesserung resultiert aus gestiegenen Erträgen und dem Wegfall von außerordentlichen Aufwendungen, die im ersten Halbjahr 2017 angefallen waren. Zusätzlich wurde für das Gesamtjahr 2017 der Verlust stark reduziert: von CHF 4.244 Tausend im Jahr 2016 auf CHF 1.567 Tausend. Wie in früheren Berichten hingewiesen, belastete die Abschreibung der Beteiligung an der südkoreanischen Fabrik das Ergebnis im Jahr 2016 erheblich.

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im ersten Halbjahr 2017 höher aus als normalerweise zu erwarten gewesen wäre. Diese negative Gewinnentwicklung beinhalteten eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung aufgrund von Währungsverlusten, da sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro deutlich abschwächte. Die iQ Power Licensing AG verfügt über knapp EUR 3 Mio. an finanziellen Vermögenswerten, die wegen der Bilanzwährung Schweizer Franken um Differenzen beim Wechselkurs bereinigt werden müssen.

Im ersten Halbjahr 2017 kam es zudem zu unvorhergesehenen, nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen von CHF 192 Tausend aus der Abschreibung einer in 2009 getätigten strategischen Beteiligung an einem kleinen Unternehmen für Industriebatterien in Deutschland.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 weitgehend unverändert bei CHF 4.5 Millionen. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 17 Prozent. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 253 Tausend.

 

Ausblick für 2018

Der für Mitte 2018 erwartete Eintritt eines neuen Mehrheitsaktionärs aus den USA wird für die iQ Power Licensing ein völlig neues Betriebsumfeld schaffen. Die Finanzmittel von mindestens EUR 14 Mio. wird eine rasche Erweiterung und produktive Umsetzung der im Jahr 2017 entwickelten neuen Geschäftsmöglichkeiten erlauben.

Die neuen Finanzmittel stärken nicht nur das Eigenkapital der iQ Power Licensing AG ganz erheblich, sie ermöglichen vor allem die Realisierung neuer Business-Treiber der Gesellschaft. Dies wird sich in der zweiten Jahreshälfte 2018 in einem Gewinn für das Unternehmen niederschlagen. Das Management der iQ Power Licensing AG sieht daher eine neue Ära finanzieller Stabilität wie auch eines rapiden Wachstums der Erträge auf das Unternehmen zukommen.

Das Werk in Südkorea wird auch in der ersten Hälfte des Jahres 2018 die Erträge dominieren. Nach der vollständigen Implementierung der geplanten neuen Montagelinie im Jahr 2018 wird das Umsatzvolumen weiter steigen und einen stabilen Cashflow für die iQ Power Licensing liefern.

Der in 2017 neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services zur Beratung und Implementierung neuer Batteriefabriken und Produktionsanlagen wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen für einen ersten Kunden aus dem Nahen Osten sind, wie bereits gemeldet, abgeschlossen. Der Kunde wartet derzeit auf die endgültige Genehmigung der Finanzierung der neuen Fabrik durch die zentralen Behörden. Dies ist zugesichert, kann jedoch in den Ländern dieser Region Zeit benötigen.

Der vollständige Jahresbericht 2017 kann von der Website der iQ Power Licensing AG heruntergeladen werden.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Download Jahresbericht 2017

Aktionäre stimmen mehrheitlich für die vorgeschlagene Unternehmens-Fusion mit Engenavis

 

  • Beschluss zur Kapitalerhöhung mit einer Mehrheit von 72% auf der außerordentlichen Generalversammlung gebilligt
  • Es wurden Aktientausch-Vereinbarungen von über 170 Millionen Aktien unterzeichnet
  • Engenavis wird nach der Kapitalerhöhung und dem Aktientausch über einen Anteil von über 67% an iQ Power Licensing verfügen
  • Um alle Bedingungen für die Fusion zu erfüllen sind noch die Due Diligence sowie der Zufluss der Finanzmittel erforderlich

Zug, Schweiz, 27. April 2018 – iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien vermeldet die Zustimmung seiner Aktionäre zur Kapitalerhöhung um 260 Millionen Aktien zu EUR 0,07 je iQPL-Aktie. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Fusion mit dem Green-Tech-Unternehmen Engenavis Inc. aus den USA, welches von dem Star-Investor George Weiss geführt wird.

Etwa 170 Millionen Stimmen und damit 72% der anwesenden und vertretenen Teilnehmer stimmten auf der außerordentlichen Generalversammlung am 27. April in Zug für den Beschluss.

Darüber hinaus wurden seitens der Aktionäre der iQ Power Licensing AG Aktientausch-Vereinbarungen für über 170 Millionen IQPL-Aktien für entsprechende Engenavis-Aktien unterzeichnet. Kombiniert mit dem Erwerb von 200 Millionen IQPL-Aktien durch Engenavis in der bevorstehenden Kapitalerhöhung wird Engenevis Inc. über 67% der derzeit ausstehenden Aktien der iQ Power Licensing AG besitzen.

Damit wurden alle wesentlichen Voraussetzungen erfüllt, die iQ Power Licensing im Rahmen der beabsichtigten Fusion zu erbringen hat. Dennoch sind weitere Schritte für die Fusion erforderlich. Dies erfordertden erfolgreichen Abschluss des derzeit andauernden Due Diligence-Prozesses bis Ende Mai 2018 sowie der Abschluss der Kapitalerhöhung, welche für Juni erwartet wird. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Engenavis umgehend ein neues Listing in Deutschland anstreben um innerhalb von drei Monaten den Börsenhandel der Aktien des neuen Unternehmens starten zu können. Die derzeit gehandelten Aktien der iQ Power Licensing AG werden dann nach einer sechs-monatigen Kündigungsfrist de-listed.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Zusammenschluss der iQ Power Licensing AG mit einem Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA

 

  • Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG genehmigt das Angebot für die Fusion mit Engenavis, einem US-Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA
  • Investition in Höhe von USD 17 Millionen oder mehr in iQ Power Licensing für neue Business-Treiber
  • Investition erfolgt zu EUR 0,07 je iQ Power-Aktie
  • US-Unternehmen Engenavis Inc. wird von Wall Street Star-Investor George Weiss geleitet
  • Das zusammengeführte neue Unternehmen wird iQ POWER Inc. heißen
  • Notierungen im General Standard der Frankfuter Wertpapierbörse sowie an der New Yorker NASDQ vorgesehen
  • Vollständige Fusion in das neue USA-Unternehmen iQ POWER Inc. zu einem Kursäquivalent von EUR 0,108 je heutiger iQ Power-Aktie
  • Deal abhängig vom freiwilligen Aktientausch der iQ Power-Aktionäre, Zustimmung der Aktionäre und einer Due Diligence

 

Zug, Schweiz, 04. April 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens ein Angebot zur Fusion mit einem US-Unternehmen im Bereich nachhaltiger „grüner Technologien“ und Sitz in den USA erhalten und genehmigt hat.

Fusionspartner der iQ Power Licensing AG ist Engenavis Inc. ein Unternehmen mit Sitz in Delaware, USA. Engenavis (ENG) wird von dem Star-Investor George Weiss geleitet. Das Unternehmen verfügt über mehrere Start-up-Geschäftsbereiche, die sich auf umweltfreundliche und nachhaltige Technologien konzentrieren, darunter Anti-Leerlauf-Technologien zur Reduzierung von CO-Emissionen bei Kraftfahrzeugen und Verringerung des Kraftstoffverbrauchs oder auch mobile Solarenergie-Versorgungseinheiten. Der Technologie-Bereich Toterra für emissionsfreies Altreifen- und Abfall-Recycling wird als rechtlich getrennte Unternehmenseinheit geführt werden.

Dem Unternehmen steht Kapital von insgesamt 35 Millionen US-Dollar oder mehr von einem institutionellen Wall Street-Investor als zugesagte Finanzmittel zur Verfügung. Davon werden 17 Millionen US-Dollar oder mehr direkt in die iQ Power Licensing AG (IQP) für lukrative neue Business-Treiber und zu einer Erweiterung der  Geschäftsbereiche investiert werden. Details darüber folgen in einer getrennten Information.

Der institutionelle Wall Street-Investor bewertet Engenavis nach dem Investment und nach der Fusion mit IQP mit rund 140 Millionen US-Dollar. Die iQ Power Licensing AG wird mit einem Anteil von 38% in der neuen Gesellschaft aufgehen, was einem Aktienwert-Äquvalent nach der Verwässerung von rund EUR 0,108 je iQP-Aktie entspricht.

Die Aktionäre von iQ Power Licensing werden gebeten, vor der bevorstehenden Außerordentlichen Generalversammlung, die Ende April stattfinden wird, entsprechende Aktientauschvereinbarungen zu unterzeichnen. Die Aktientauschverträge werden erst mit Abschluss der gesamten Transaktion wirksam.

Bei einer Außerordentlichen Generalversammlung müssen mit einer Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Teilnehmer, einschließlich der erteilten Vollmachten, die Aktionäre zudem die Schaffung von Aktienkapital von bis zu 260 Millionen Aktien zu je EUR 0,07 je Aktie für die Kapitalzufuhr genehmigt. Die Transaktion erfolgt als Privatplatzierung und ist auf insgesamt zehn Teilnehmer einschließlich ENGENAVIS begrenzt, wovon ENGENAVIS mindestens 200 Mio. Aktien oder mehr übernimmt.

Nach der Transaktion wird die fusionierte Gesellschaft in iQ POWER Inc. umbenannt und es wird so rasch wie möglich in 2018 ein Listing für die Notierung der neuen Gesellschaft an der OTC in den USA und/oder im Freiverkehr in Deutschland beantragt.

In 2019 wird ein Listing am Geregelten Markt der Wertpapierbörse Frankfurt sowie an der NASDAQ in New York folgen. Zudem wird ein mögliches Listing an der Börse in Singapur erwogen.

Nach Handelsaufnahme der Aktien der iQ POWER Inc. erlischt die Notierung der Aktien der bisherigen iQ Power Licensing AG durch Delisting. Bis dahin nicht getauschte Aktienanteile sind weiterhin gültig, können danach jedoch nicht weiter an einer Börse gehandelt werden. Nach Umtausch von 90% der alten iQP-Aktien in Aktien der neuen iQ POWER Inc. tritt automatisch eine 100%-ige Fusion in Kraft.

In den kommenden 60 Tagen werden beide Unternehmen eine detaillierte gegenseitige Überprüfung durchführen, bekannt als Due Diligence. Nach einem zufriedenstellenden Abschluss der Due Diligence sowie Aktientauschvereinbarungen von insgesamt mindestens 55% der Anteile an der iQ Power Licensing AG und der Zustimmung der Aktionäre ist der Vertrag für alle Parteien verbindlich. Um die Aufrichtigkeit des Abkommens zu unterstreichen, wurde eine gegenseitige Auflösungsgebühr von USD 300.000 vereinbart.

Bob Sullivan, CEO von iQ Power Licensing, kommentiert das Gesamtpaket der Investment- und Fusions-Chance wie folgt: "Für die iQ Power Licensing AG und deren Aktionäre ist dies ist eine einmalige Gelegenheit, wie sie wohl nie wieder vorkommen wird. Durch die Bündelung neuer Geschäftsmöglichkeiten und der Ermöglichung neuer beachtlicher Business-Treiber durch eine hohe Kapitalzufuhr, entsteht ein Unternehmen, das für große institutionelle Investoren ein attraktives Anlagemedium darstellt. Mit einer erfahrenen, breiten Führungsmannschaft sowie an der Unternehmensspitze einer in der Investment-Branche bekannten Persönlichkeit, die sich durch die Schaffung von erheblichem Shareholder Value auszeichnet, wird der Erfolg des fusionierten neuen Unternehmens gesichert."
 

HINWEIS:
Über weitere Einzelheiten zu der geplanten Fusion informiert das Unternehmen unter anderem mit einer umfangreichen Q&A auf seiner Website in der Rubrik Investor Relations IR sowie in einer Präsentation am Ende dieser Seite.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Bericht über die Halbjahresergebnisse 2017

 

  • Finanzergebnis im ersten Halbjahr 2017 mit Verlusten behaftet.
  • Außerordentliche Aufwendungen beeinflussen Ergebnisse negativ.
  • Umsatz und Profitabilität werden sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich verbessern.
  • Der positive Trend setzt sich in 2018 weiter fort.

 

Zug/Schweiz, 31. Januar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für die ersten sechs Monate 2017 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Die ersten sechs Monate des Berichtsjahres 2017 der iQ Power Licensing AG (IQPLAG) waren geprägt durch eine Übergangsphase. In dem Berichtszeitraum bereitetet der CEO der iQ Power Licensing AG, der zwei Jahre lang als Interim-Manager den südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. aus der Rehabilitationsphase führte, die Übergabe der Verantwortung und Unternehmensführung an das neue Nachfolgemanagement vor, um sich danach wieder voll dem Lizenzgeschäft der iQ Power Licensing AG widmen zu können.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Restrukturierung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia sich als äußerst wichtig, jedoch auch als erheblich schwieriger herausstellte als gedacht. Mit über zwei Jahren dauerte diese Phase zudem deutlich länger als ursprünglich angenommen. Mit Beendigung der Rehabilitation zum 31. Juli, und damit erst im zweiten Halbjahr 2017, war diese langwierige und schwierige Phase auch formal abgeschlossen und das koreanische Unternehmen agiert seit August 2017 wieder frei und selbständig.
 

Finanzergebnisse
Das Finanzergebnis des Unternehmens iQ Power Licensing AG blieb für das 1. Halbjahr 2017 aufgrund der besonderen Umstände des koreanischen Lizenzpartners weiterhin mit Verlusten behaftet. Hingegen werden sich im zweiten Halbjahr 2017 Umsatz und Profitabilität deutlich verbessern. Dieser positive Trend wird sich in 2018 weiter fortsetzen.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen. Sie wurden jedoch durch einige außerordentliche Aufwendungen negativ beeinflusst.

Der Nettoumsatz für den Zeitraum betrug CHF 241 Tausend. Der Umsatz stammt hauptsächlich vom strategischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc., die sich in dem Zeitraum mehrheitlich im Besitz der kanadischen Discover Energy Corporation befand und im zweiten Halbjahr 2017 nahezu vollständig in deren Besitz überging.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus Umsatzmarge aus dem Verkauf der Kunststoffteile sowie den Lizenzeinnahmen. Da die Kosten für den Kunststoff vom Nettoumsatz abgezogen wurden, liegen die Bruttoumsätze höher. Aufgrund vertraglicher Geheimhaltung kann der Umsatz pro Lizenznehmer nicht offengelegt werden.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug rund CHF 741 Tausend, was angesichts der Umsatzerlöse und der normalen Fixkosten erwartungsgemäß ist. Der Verlust nach Steuern lag in etwa auf dem Vorjahresniveau von CHF 1.103 Tausend (gegenüber einem Verlust nach Steuern von CHF 1.047 Tausend in den ersten 6 Monaten im Jahr 2016).

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im 1. Halbjahr 2017 um CHF 467 Tausend höher aus als normalerweise zu erwarten. In diesen negativen Ergebnisereignissen war ein unerwarteter Aufwand von CHF 192 Tausend aus einer Abschreibung der Investition in ein kleines Industriebatterie-Unternehmen in Deutschland enthalten. Diese Investition wurde vor über 8 Jahren getätigt und wurde seitdem als passive Investition in den Büchern geführt. Der Verlust ist ein nicht zahlungswirksamer Verlust. Weitere negative Effekte beinhalten nicht zahlungswirksame Wechselkurseffekte von CHF 89 Tausend aufgrund negativer Wechselkursverluste. Darüber hinaus verursachten höhere als erwartete Patentkosten, die nicht aktiviert werden können, einen weiteren einmaligen Aufwand von über CHF 44 Tausend. Finanzaufwendungen für Zinsen auf die Wandelanleihe trugen mit CHF 142 Tausend ebenfalls zu den Verlusten bei.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb mit CHF 4,6 Mio. weitgehend unverändert. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 23%. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 336 Tausend.
 

Ausblick
Seit sich das Management der iQ Power Licensing AG Mitte 2017 wieder ganz dem Lizenzgeschäft widmen kann, haben sich die Kontakte und konkreten Gespräche mit potenziellen Lizenznehmern stark intensiviert.

Besonders positiv sind die Reaktionen auf der Asian Battery Conference in Kuala Lumpur im September 2017 zu werten, an der die iQ Power Licensing AG auch als Aussteller teilnahm. Der Einsatz der iQ-Technologie in der Massenproduktion des koreanischen Lizenznehmers sowie dessen Markterfolg erweisen hierbei als überzeugende und wichtige Argumente in den Gesprächen.

Das deutliche Interesse an der innovativen iQ Power-Technik sowie weiteren Technologien, die das Unternehmen derzeit evaluiert, kommt dabei vorwiegend aus Ländern des asiatischen Raums mit ihren großen Volkswirtschaften, aber auch aus dem arabischen Raum sowie den angrenzenden Regionen. Einen wichtigen Schutz bilden hierbei nicht zuletzt die in 2017 erteilten Patente für die Nachfolgetechnologie IQP-2 des Unternehmens.

In diesen Ländern fanden mittlerweile Folgetermine mit den betreffenden Unternehmen zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen, die in absehbarer Zeit beginnen werden.

Auch für das Gesamtjahr 2017 wird der koreanische Lizenznehmer den Ertrag der iQ Power Licensing AG bestimmen. Die bisher erzielten Fortschritte in Korea sind sehr ermutigend und das Werk wird in der zweiten Hälfte 2017 erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen. Nach der vollständigen Implementierung der neuen zweiten Fertigungslinie bis Mitte 2018 werden die Stückzahlen und Umsätze erheblich steigen und der iQ Power Licensing AG einen stabilen Cashflow liefern.

Der neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services für neue Batteriefabriken wird künftig ebenfalls zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen mit dem ersten Kunden sind bereits abgeschlossen,.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

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Neue Fabrik für Autobatterien und Lizenznehmer für iQ-Power Technologie im Nahen Osten

  • Abkommen über eine iQ Power Technologie-Lizenz sowie das Consulting und Projektmanagement für eine neue Fabrik nach modernstem Stand für Starterbatterien
  • Integrierte Batterieproduktion mit Recycling-Werk für Industrieunternehmen im Nahen Osten

Zug, Schweiz, 23. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine für Investoren wichtige Entwicklung:

Mit einem privaten Industrieunternehmen im Nahen Osten wurde eine Abkommen unterzeichnet über eine iQ Power-Technologielizenz sowie über das Consulting durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer Batteriefabrik nach neuestem Stand für Fahrzeubatterien. Das Abkommen war bereits Ende Dezember unterzeichnet worden, wurde jedoch wegen noch zu klärender Punkte mit den lokalen Behörden zu dem Zeitpunkt noch zurückgehalten. Diese Punkte sind seit heute geklärt.

Mit den Erdarbeiten und dem Bau der Fabrik ist am künftigen Standort bereits begonnen worden. Die Baufertigstellung ist für das 2. Halbjahr 2018 vorgesehen, der Start der Produktion dann in 2019.

Das Abkommen ist ab jetzt gültig. Es kann jedoch aufgehoben werden, wenn Bedingungen im Vertrag, unter anderem auch die endgültige Genehmigung durch den Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG, nicht erfüllt werden. Die Erfüllung aller Bedingungen sollte im März oder April 2018 abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt werden weitere Details zum Projekt veröffentlicht.

Das Abkommen umfasst die federführende Beratungsleistung für Maschinen und Anlagen sowie das Projektmanagement durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer integrierten Produktion von Blei-Säure-Autobatterien mit einer Recycling-Anlage für gebrauchte Batterien. Nach Fertigstellung im Jahr 2019 wird die Fabrik die modernste und umweltfreundlichste Fabrik ihrer Art weltweit sein. Erstmals werden mehrere neue Technologien zur Anwendung kommen, ebenso wie zahlreiche Verbesserungen an aktuellen Fertigungsmethoden.

Eckpfeiler der Batteriefabrik ist die revolutionäre und mehrfach ausgezeichnete Technik der passiven 360° Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power, die nachweislich die Zykluszahlen von nassen Blei-Säure-Starterbatterien verdoppelt. Das Werk wird fortschrittliche Blei-Säure-Batterien sowohl für Pkw wie auch für Nutzfahrzeuge liefern. Die neue Fabrik ist für zwei Millionen Batterien pro Jahr ausgelegt und kann zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden.

Durch die Integration der Produktion von Blei-Säure-Batterien unter einem Dach mit dem Recycling von gebrauchten Blei-Säure-Batterie werden ökologische wie auch ökonomische Einsparungen erzielt. Das Recycling-Werk wird eine Kapazität von 30.000 Tonnen Blei hoher Qualität pro Jahr haben.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com