Ad-hoc Meldungen

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Status über den beabsichtigte M&A-Prozess: Finanzierung gesichert; neue Unternehmens-Struktur

  • Neue europäische Holdinggesellschaft wird neuer Mehrheitsaktionär von iQ Power Licensing
     
  • Für ein rasches Listing ist eine Planänderung erforderlich, was einen neuen Zeitablauf für den M&A-Prozess bedingt
     
  • Die Planänderung führt zu höherer Rechtssicherheit, niedrigeren Betriebskosten, geringerer Komplexität und größeren Chancen für das Umsatzwachstum der iQ Power-Technologien
     
  • Die Finanzierung der neuen Unternehmensstruktur ist gesichert und wartet auf die Umsetzung der erforderlichen rechtlichen Schritte, damit die Planänderung umgesetzt werden kann

Zug, Schweiz, 26. Juli 2018  –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine wichtige Status-Information über die beabsichtigte Fusion der iQ Power Licensing AG:

Das Management der von iQ Power Licensing AG wurde von dem zukünftigen Investor, der Engenavis Inc., Delaware/USA, darüber informiert, dass eine neue Unternehmensstruktur für die geplante Fusion erforderlich ist, um die Notierung der neuen Gesellschaft an den Börsen in Deutschland, einschließlich Frankfurt XETRA, zu beschleunigen.

Die Anteilseigner von Engenavis Inc. werden daher eine neue europäische Holdinggesellschaft gründen, die voraussichtlich den Namen iQ Tech Limited (IQT) tragen wird. Die neue Holding wird anstelle der bisher vorgesehenen US-amerikanischen Firma Engenavis Inc. neuer Großaktionär der iQ Power Licensing.

Diese neue Struktur ist das Ergebnis eines sehr langen und intensiven Prozesses. Mit der neuen Struktur wird eine rasche Börsennotierung erreicht, zum Vorteil aller Aktionäre der iQ Power Licensing AG. Der Durchbruch bei den Verhandlungen erfolgte erst in den vergangenen Stunden, nachdem US-Steuer- und Rechtsexperten die Möglichkeit einer neuen Unternehmensstruktur bestätigt hatten.

Obwohl eine Finanzierung von einem US-amerikanischen Fonds zur Verfügung steht, muss die Investition warten, bis die rechtlichen Themen für die neue Holdinggesellschaft umgesetzt sind. Dies kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Parallel hierzu kommen in dieser Zeit noch weitere eingegangene Finanzierungsangebote in die Auswahl, um für das neue Unternehmen das beste Ergebnis zu erzielen.

Aufgrund der Komplexität der US-amerikanischen Wertpapiervorschriften und Steuergesetze hat es sich als sehr schwierig erwiesen, eine Notierung für das ursprünglich vorgesehene US-Unternehmen Engenavis in Deutschland zu ermöglichen. Auf die neu zu gründende europäische Gesellschaft, die sehr wahrscheinlich ihren Sitz in der Republik Irland haben wird, treffen diese Schwierigkeiten nicht zu.

Die neue Struktur reduziert die Komplexität beim Umgang mit einem US-Unternehmen erheblich und genießt die Vorteile des EU-Rechts. In den vergangenen zwei Jahren ist das rechtliche und politische Umfeld in den USA weniger vorhersehbar geworden und unterliegt unerwarteten und überraschenden regulatorischen Veränderungen.

Neben den von der iQ Power Licensing AG erworbenen Anteilen wird die neue Holdinggesellschaft IQT die Rechte für den internationalen Vertrieb für die Technologie des Waste Recovery Systems (WRS) und die mobilen Energiespeicher (HIVE) besitzen. Engenavis Inc. behält die Rechte für die N4 KinetiCharger Anti-Leerlauf-Ausrüstung und die damit verbundenen Technologien sowie die Verkäufe des Waste Recovery Systems (WRS) für das Gebiet Nordamerika. Die Aufteilung wird die Komplexität im Management sowie die Gemein- und Verwaltungskosten deutlich verringern. Auch wird die neue Holding IQT weniger diversifizierte Technologien beinhalten. Durch die stärkere Fokussierung erhält IQT leichteren Zugang zu Finanzierungen für die spannenden neuen Projekte, welche mit den Technologien von iQ Power derzeit diskutiert werden.

Durch die neue Struktur ist der 26. Juli 2018 als Stichtag für den Aktienkauf nicht mehr relevant. Die Aufhebung der bestehenden Aktientauschverträge der iQ Power-Aktionäre mit Engenavis erfolgt zeitgleich mit der Unterzeichnung neuer Aktientauschverträge für die neue Holdinggesellschaft iQ Tech (IQT).

Nach Gründung und Inkrafttreten der neuen Holding iQ Tech (IQT) ist ein gleichlautender Vertrag mit IQT vorgesehen wie im April 2018 mit Engenavis:

  • Der Verwaltungsrat der iQ Power Licensing wird gebeten, einen gleichartigen Investitionsvertrag wie im April zu genehmigen.
  • Die Aktionäre der iQ Power Licensing werden gebeten, neue freiwillige Aktientauschvereinbarungen für eine Fusion in die neue Holdinggesellschaft IQT abzuschließen.
  • Auf der Generalversammlung (GV) der iQ Power Licensing AG wird eine Kapitalerhöhung zur Genehmigung beantragt. Die GV wird einberufen, sobald alle rechtlichen Themen geregelt sind.

Nach dem Aktienkauf und dem Kapitalinvestment wird die neue Holdinggesellschaft IQT so rasch wie möglich eine Zulassung zum Geregelten Markt in Deutschland beantragen und die Aktientauschverträge ausführen. Eine Notierung am Geregelten Markt ermöglicht den Handel auch auf dem System XETRA der Frankfurter Börse. Nach der Aufnahme in den deutschen Geregelten Markt wird der Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG ein Delisting der Aktien der iQ Power Licensing beantragen und die Aktionäre, die an den Aktientauschvereinbarungen nicht teilgenommen haben, können ihre Anteile ebenfalls in Wertpapiere der neuen Holding IQT tauschen. Notierungen an der NASDAQ sowie einer großen asiatischen Börse sind geplant.

 

Über die iQ Power Technologie:
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

iQ Power Licensing AG veröffentlicht Jahresergebnis 2017

 

  • Die Einnahmen aus dem Lizenzgeschäft stiegen in der zweiten Jahreshälfte 2017 gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um 85%
  • Der Gesamtjahresumsatz 2017 betrug CHF 686'000
  • Das Betriebsergebnis im zweiten Halbjahr 2017 verbesserte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um CHF 0,5 Millionen
  • Neue Geschäftsmodelle zur Steigerung von Umsatz und Profitabilität
  • Der erwartete Eintritt eines neuen Mehrheitsaktionärs Mitte 2018 mit einer Finanzierung von EUR 14 Millionen zu EUR 0,07 pro Aktie wird ein völlig neues operatives Umfeld schaffen

 

Zug, Schweiz, 12. Mai 2018  – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C / Symbol iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 und gibt einen Überblick über das laufende und zukünftige Geschäft.

 

Operatives Geschäft

Die Aktivitäten in Südkorea im zweiten Halbjahr 2017 dienten dem weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten und der Steigerung der Zuverlässigkeit bei den Produktionsprozessen des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asian Inc. Im vierten Quartal 2017 übernahm der kanadische Partner Discover Energy Corporation offiziell die südkoreanische Fabrik, was zugleich mit einer Namensänderung des Werkes in Discover Mixtech Manufacturing Corporation (DMC) einherging. Neuer CEO des koreanischen Werkes ist seit diesem Zeitpunkt Steve Nam, Miteigentümer von Discover Energy und kanadischer Staatsbürger mit südkoreanischen Wurzeln.

Die Produktionsleistung der Discover Mixtech Manufacturing Corporation (DMC) hat sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich erhöht. DMC konnte jedoch die ambitionierten Ziele, welche die iQ Power Licensing AG im ersten Halbjahr 2017 für den südkoreanischen Partner antizipierte, nicht erreichen.

Nach Installation und Inbetriebnahme einer zweiten Fertigungslinie bei DMC in 2018 rechnet iQ Power Licensing für das laufende Jahr 2018 bei DMC mit einem starken Anstieg bei Produktionskapazität und Umsatz. Anzumerken ist, dass Discover Mixtech Manufacturing neben Batterien mit der iQ Power-Durchmischungstechnik auch Produkte ohne diese Besonderheit herstellt, um Kundenwünsche nach besonders preiswerten Batterien mit nur begrenzter Garantiedauer zu bedienen.

Im 2017 begann eine enge Zusammenarbeit von iQ Power Licensing mit einem führenden deutschen Entwickler für Batterie-Produktionstechnologie. Die Kooperation mündete in ein gemeinsames Patent mit iQ Power für eine bahnbrechende Produktionsmaschine zur Herstellung von Bleigittern für Batterien für automobile wie auch stationäre Anwendungen.

Entwicklungen für andere Bereiche der Batterieproduktion führten dazu, dass iQ Power Licensing eine neue Konzeptfabrik zur Herstellung von Batterien unter der Bezeichnung "Batteriefabrik der Zukunft" entwickelte. Fabriken, die auf diesem Konzept basieren, können Batterien in weniger als der Hälfte der Zeit herkömmlicher Batteriefabriken herstellen und mehr als 25% der Energiekosten einsparen. Fabriken dieser Art integrieren auch die Technologie der Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power sowie andere neue Technologien, die derzeit bei iQ Power und seinen Partnern entwickelt werden. Dies führt dazu, dass die Batterielebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien um das Vierfache oder mehr erhöht wird, bei nur geringen Kosten.

 

Finanzergebnisse

Die Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen und ohne größere außergewöhnliche Aufwendungen.

Der Nettoumsatz für das zweite Halbjahr 2017 betrug CHF 445 Tausend, was einer Steigerung von 85% gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 entspricht. Der Umsatzzuwachs kam in erster Linie vom strategischen Lizenznehmer Discover Mixtech aus Südkorea, der Kapazität und Umsatz steigern konnte. Der Gesamtjahresumsatz 2017 der iQ Power Licensing AG betrug CHF 686 Tausend.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus der Lizenzmarge aus dem Verkauf der Kunststoff-Mixingbauteile sowie den laufenden Lizenzeinnahmen aus den veräußerten Batterien.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit für das zweite Halbjahr 2017 betrug CHF 451 Tausend, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 darstellt (CHF -1.110 Tausend). Die Verbesserung resultiert aus gestiegenen Erträgen und dem Wegfall von außerordentlichen Aufwendungen, die im ersten Halbjahr 2017 angefallen waren. Zusätzlich wurde für das Gesamtjahr 2017 der Verlust stark reduziert: von CHF 4.244 Tausend im Jahr 2016 auf CHF 1.567 Tausend. Wie in früheren Berichten hingewiesen, belastete die Abschreibung der Beteiligung an der südkoreanischen Fabrik das Ergebnis im Jahr 2016 erheblich.

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im ersten Halbjahr 2017 höher aus als normalerweise zu erwarten gewesen wäre. Diese negative Gewinnentwicklung beinhalteten eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung aufgrund von Währungsverlusten, da sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro deutlich abschwächte. Die iQ Power Licensing AG verfügt über knapp EUR 3 Mio. an finanziellen Vermögenswerten, die wegen der Bilanzwährung Schweizer Franken um Differenzen beim Wechselkurs bereinigt werden müssen.

Im ersten Halbjahr 2017 kam es zudem zu unvorhergesehenen, nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen von CHF 192 Tausend aus der Abschreibung einer in 2009 getätigten strategischen Beteiligung an einem kleinen Unternehmen für Industriebatterien in Deutschland.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 weitgehend unverändert bei CHF 4.5 Millionen. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 17 Prozent. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 253 Tausend.

 

Ausblick für 2018

Der für Mitte 2018 erwartete Eintritt eines neuen Mehrheitsaktionärs aus den USA wird für die iQ Power Licensing ein völlig neues Betriebsumfeld schaffen. Die Finanzmittel von mindestens EUR 14 Mio. wird eine rasche Erweiterung und produktive Umsetzung der im Jahr 2017 entwickelten neuen Geschäftsmöglichkeiten erlauben.

Die neuen Finanzmittel stärken nicht nur das Eigenkapital der iQ Power Licensing AG ganz erheblich, sie ermöglichen vor allem die Realisierung neuer Business-Treiber der Gesellschaft. Dies wird sich in der zweiten Jahreshälfte 2018 in einem Gewinn für das Unternehmen niederschlagen. Das Management der iQ Power Licensing AG sieht daher eine neue Ära finanzieller Stabilität wie auch eines rapiden Wachstums der Erträge auf das Unternehmen zukommen.

Das Werk in Südkorea wird auch in der ersten Hälfte des Jahres 2018 die Erträge dominieren. Nach der vollständigen Implementierung der geplanten neuen Montagelinie im Jahr 2018 wird das Umsatzvolumen weiter steigen und einen stabilen Cashflow für die iQ Power Licensing liefern.

Der in 2017 neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services zur Beratung und Implementierung neuer Batteriefabriken und Produktionsanlagen wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen für einen ersten Kunden aus dem Nahen Osten sind, wie bereits gemeldet, abgeschlossen. Der Kunde wartet derzeit auf die endgültige Genehmigung der Finanzierung der neuen Fabrik durch die zentralen Behörden. Dies ist zugesichert, kann jedoch in den Ländern dieser Region Zeit benötigen.

Der vollständige Jahresbericht 2017 kann von der Website der iQ Power Licensing AG heruntergeladen werden.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Download Jahresbericht 2017

Aktionäre stimmen mehrheitlich für die vorgeschlagene Unternehmens-Fusion mit Engenavis

 

  • Beschluss zur Kapitalerhöhung mit einer Mehrheit von 72% auf der außerordentlichen Generalversammlung gebilligt
  • Es wurden Aktientausch-Vereinbarungen von über 170 Millionen Aktien unterzeichnet
  • Engenavis wird nach der Kapitalerhöhung und dem Aktientausch über einen Anteil von über 67% an iQ Power Licensing verfügen
  • Um alle Bedingungen für die Fusion zu erfüllen sind noch die Due Diligence sowie der Zufluss der Finanzmittel erforderlich

Zug, Schweiz, 27. April 2018 – iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien vermeldet die Zustimmung seiner Aktionäre zur Kapitalerhöhung um 260 Millionen Aktien zu EUR 0,07 je iQPL-Aktie. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Fusion mit dem Green-Tech-Unternehmen Engenavis Inc. aus den USA, welches von dem Star-Investor George Weiss geführt wird.

Etwa 170 Millionen Stimmen und damit 72% der anwesenden und vertretenen Teilnehmer stimmten auf der außerordentlichen Generalversammlung am 27. April in Zug für den Beschluss.

Darüber hinaus wurden seitens der Aktionäre der iQ Power Licensing AG Aktientausch-Vereinbarungen für über 170 Millionen IQPL-Aktien für entsprechende Engenavis-Aktien unterzeichnet. Kombiniert mit dem Erwerb von 200 Millionen IQPL-Aktien durch Engenavis in der bevorstehenden Kapitalerhöhung wird Engenevis Inc. über 67% der derzeit ausstehenden Aktien der iQ Power Licensing AG besitzen.

Damit wurden alle wesentlichen Voraussetzungen erfüllt, die iQ Power Licensing im Rahmen der beabsichtigten Fusion zu erbringen hat. Dennoch sind weitere Schritte für die Fusion erforderlich. Dies erfordertden erfolgreichen Abschluss des derzeit andauernden Due Diligence-Prozesses bis Ende Mai 2018 sowie der Abschluss der Kapitalerhöhung, welche für Juni erwartet wird. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Engenavis umgehend ein neues Listing in Deutschland anstreben um innerhalb von drei Monaten den Börsenhandel der Aktien des neuen Unternehmens starten zu können. Die derzeit gehandelten Aktien der iQ Power Licensing AG werden dann nach einer sechs-monatigen Kündigungsfrist de-listed.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Zusammenschluss der iQ Power Licensing AG mit einem Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA

 

  • Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG genehmigt das Angebot für die Fusion mit Engenavis, einem US-Unternehmen im Bereich `grüner Technologien´ in den USA
  • Investition in Höhe von USD 17 Millionen oder mehr in iQ Power Licensing für neue Business-Treiber
  • Investition erfolgt zu EUR 0,07 je iQ Power-Aktie
  • US-Unternehmen Engenavis Inc. wird von Wall Street Star-Investor George Weiss geleitet
  • Das zusammengeführte neue Unternehmen wird iQ POWER Inc. heißen
  • Notierungen im General Standard der Frankfuter Wertpapierbörse sowie an der New Yorker NASDQ vorgesehen
  • Vollständige Fusion in das neue USA-Unternehmen iQ POWER Inc. zu einem Kursäquivalent von EUR 0,108 je heutiger iQ Power-Aktie
  • Deal abhängig vom freiwilligen Aktientausch der iQ Power-Aktionäre, Zustimmung der Aktionäre und einer Due Diligence

 

Zug, Schweiz, 04. April 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/ Security Number: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Lizenzen für diese Technologien, gibt bekannt, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens ein Angebot zur Fusion mit einem US-Unternehmen im Bereich nachhaltiger „grüner Technologien“ und Sitz in den USA erhalten und genehmigt hat.

Fusionspartner der iQ Power Licensing AG ist Engenavis Inc. ein Unternehmen mit Sitz in Delaware, USA. Engenavis (ENG) wird von dem Star-Investor George Weiss geleitet. Das Unternehmen verfügt über mehrere Start-up-Geschäftsbereiche, die sich auf umweltfreundliche und nachhaltige Technologien konzentrieren, darunter Anti-Leerlauf-Technologien zur Reduzierung von CO-Emissionen bei Kraftfahrzeugen und Verringerung des Kraftstoffverbrauchs oder auch mobile Solarenergie-Versorgungseinheiten. Der Technologie-Bereich Toterra für emissionsfreies Altreifen- und Abfall-Recycling wird als rechtlich getrennte Unternehmenseinheit geführt werden.

Dem Unternehmen steht Kapital von insgesamt 35 Millionen US-Dollar oder mehr von einem institutionellen Wall Street-Investor als zugesagte Finanzmittel zur Verfügung. Davon werden 17 Millionen US-Dollar oder mehr direkt in die iQ Power Licensing AG (IQP) für lukrative neue Business-Treiber und zu einer Erweiterung der  Geschäftsbereiche investiert werden. Details darüber folgen in einer getrennten Information.

Der institutionelle Wall Street-Investor bewertet Engenavis nach dem Investment und nach der Fusion mit IQP mit rund 140 Millionen US-Dollar. Die iQ Power Licensing AG wird mit einem Anteil von 38% in der neuen Gesellschaft aufgehen, was einem Aktienwert-Äquvalent nach der Verwässerung von rund EUR 0,108 je iQP-Aktie entspricht.

Die Aktionäre von iQ Power Licensing werden gebeten, vor der bevorstehenden Außerordentlichen Generalversammlung, die Ende April stattfinden wird, entsprechende Aktientauschvereinbarungen zu unterzeichnen. Die Aktientauschverträge werden erst mit Abschluss der gesamten Transaktion wirksam.

Bei einer Außerordentlichen Generalversammlung müssen mit einer Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Teilnehmer, einschließlich der erteilten Vollmachten, die Aktionäre zudem die Schaffung von Aktienkapital von bis zu 260 Millionen Aktien zu je EUR 0,07 je Aktie für die Kapitalzufuhr genehmigt. Die Transaktion erfolgt als Privatplatzierung und ist auf insgesamt zehn Teilnehmer einschließlich ENGENAVIS begrenzt, wovon ENGENAVIS mindestens 200 Mio. Aktien oder mehr übernimmt.

Nach der Transaktion wird die fusionierte Gesellschaft in iQ POWER Inc. umbenannt und es wird so rasch wie möglich in 2018 ein Listing für die Notierung der neuen Gesellschaft an der OTC in den USA und/oder im Freiverkehr in Deutschland beantragt.

In 2019 wird ein Listing am Geregelten Markt der Wertpapierbörse Frankfurt sowie an der NASDAQ in New York folgen. Zudem wird ein mögliches Listing an der Börse in Singapur erwogen.

Nach Handelsaufnahme der Aktien der iQ POWER Inc. erlischt die Notierung der Aktien der bisherigen iQ Power Licensing AG durch Delisting. Bis dahin nicht getauschte Aktienanteile sind weiterhin gültig, können danach jedoch nicht weiter an einer Börse gehandelt werden. Nach Umtausch von 90% der alten iQP-Aktien in Aktien der neuen iQ POWER Inc. tritt automatisch eine 100%-ige Fusion in Kraft.

In den kommenden 60 Tagen werden beide Unternehmen eine detaillierte gegenseitige Überprüfung durchführen, bekannt als Due Diligence. Nach einem zufriedenstellenden Abschluss der Due Diligence sowie Aktientauschvereinbarungen von insgesamt mindestens 55% der Anteile an der iQ Power Licensing AG und der Zustimmung der Aktionäre ist der Vertrag für alle Parteien verbindlich. Um die Aufrichtigkeit des Abkommens zu unterstreichen, wurde eine gegenseitige Auflösungsgebühr von USD 300.000 vereinbart.

Bob Sullivan, CEO von iQ Power Licensing, kommentiert das Gesamtpaket der Investment- und Fusions-Chance wie folgt: "Für die iQ Power Licensing AG und deren Aktionäre ist dies ist eine einmalige Gelegenheit, wie sie wohl nie wieder vorkommen wird. Durch die Bündelung neuer Geschäftsmöglichkeiten und der Ermöglichung neuer beachtlicher Business-Treiber durch eine hohe Kapitalzufuhr, entsteht ein Unternehmen, das für große institutionelle Investoren ein attraktives Anlagemedium darstellt. Mit einer erfahrenen, breiten Führungsmannschaft sowie an der Unternehmensspitze einer in der Investment-Branche bekannten Persönlichkeit, die sich durch die Schaffung von erheblichem Shareholder Value auszeichnet, wird der Erfolg des fusionierten neuen Unternehmens gesichert."
 

HINWEIS:
Über weitere Einzelheiten zu der geplanten Fusion informiert das Unternehmen unter anderem mit einer umfangreichen Q&A auf seiner Website in der Rubrik Investor Relations IR sowie in einer Präsentation am Ende dieser Seite.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Bericht über die Halbjahresergebnisse 2017

 

  • Finanzergebnis im ersten Halbjahr 2017 mit Verlusten behaftet.
  • Außerordentliche Aufwendungen beeinflussen Ergebnisse negativ.
  • Umsatz und Profitabilität werden sich im zweiten Halbjahr 2017 deutlich verbessern.
  • Der positive Trend setzt sich in 2018 weiter fort.

 

Zug/Schweiz, 31. Januar 2018 – Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für die ersten sechs Monate 2017 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Die ersten sechs Monate des Berichtsjahres 2017 der iQ Power Licensing AG (IQPLAG) waren geprägt durch eine Übergangsphase. In dem Berichtszeitraum bereitetet der CEO der iQ Power Licensing AG, der zwei Jahre lang als Interim-Manager den südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. aus der Rehabilitationsphase führte, die Übergabe der Verantwortung und Unternehmensführung an das neue Nachfolgemanagement vor, um sich danach wieder voll dem Lizenzgeschäft der iQ Power Licensing AG widmen zu können.

Rückblickend ist festzuhalten, dass die Restrukturierung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia sich als äußerst wichtig, jedoch auch als erheblich schwieriger herausstellte als gedacht. Mit über zwei Jahren dauerte diese Phase zudem deutlich länger als ursprünglich angenommen. Mit Beendigung der Rehabilitation zum 31. Juli, und damit erst im zweiten Halbjahr 2017, war diese langwierige und schwierige Phase auch formal abgeschlossen und das koreanische Unternehmen agiert seit August 2017 wieder frei und selbständig.
 

Finanzergebnisse
Das Finanzergebnis des Unternehmens iQ Power Licensing AG blieb für das 1. Halbjahr 2017 aufgrund der besonderen Umstände des koreanischen Lizenzpartners weiterhin mit Verlusten behaftet. Hingegen werden sich im zweiten Halbjahr 2017 Umsatz und Profitabilität deutlich verbessern. Dieser positive Trend wird sich in 2018 weiter fortsetzen.

Die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 lagen im Rahmen der Erwartungen. Sie wurden jedoch durch einige außerordentliche Aufwendungen negativ beeinflusst.

Der Nettoumsatz für den Zeitraum betrug CHF 241 Tausend. Der Umsatz stammt hauptsächlich vom strategischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc., die sich in dem Zeitraum mehrheitlich im Besitz der kanadischen Discover Energy Corporation befand und im zweiten Halbjahr 2017 nahezu vollständig in deren Besitz überging.

Die Nettoerlöse sind eine Kombination aus Umsatzmarge aus dem Verkauf der Kunststoffteile sowie den Lizenzeinnahmen. Da die Kosten für den Kunststoff vom Nettoumsatz abgezogen wurden, liegen die Bruttoumsätze höher. Aufgrund vertraglicher Geheimhaltung kann der Umsatz pro Lizenznehmer nicht offengelegt werden.

Der Verlust aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug rund CHF 741 Tausend, was angesichts der Umsatzerlöse und der normalen Fixkosten erwartungsgemäß ist. Der Verlust nach Steuern lag in etwa auf dem Vorjahresniveau von CHF 1.103 Tausend (gegenüber einem Verlust nach Steuern von CHF 1.047 Tausend in den ersten 6 Monaten im Jahr 2016).

Aufgrund mehrerer nicht operativer Effekte fiel der Verlust nach Steuern im 1. Halbjahr 2017 um CHF 467 Tausend höher aus als normalerweise zu erwarten. In diesen negativen Ergebnisereignissen war ein unerwarteter Aufwand von CHF 192 Tausend aus einer Abschreibung der Investition in ein kleines Industriebatterie-Unternehmen in Deutschland enthalten. Diese Investition wurde vor über 8 Jahren getätigt und wurde seitdem als passive Investition in den Büchern geführt. Der Verlust ist ein nicht zahlungswirksamer Verlust. Weitere negative Effekte beinhalten nicht zahlungswirksame Wechselkurseffekte von CHF 89 Tausend aufgrund negativer Wechselkursverluste. Darüber hinaus verursachten höhere als erwartete Patentkosten, die nicht aktiviert werden können, einen weiteren einmaligen Aufwand von über CHF 44 Tausend. Finanzaufwendungen für Zinsen auf die Wandelanleihe trugen mit CHF 142 Tausend ebenfalls zu den Verlusten bei.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft blieb mit CHF 4,6 Mio. weitgehend unverändert. Das Eigenkapital in Prozent der Bilanzsumme betrug 23%. Der Kassenbestand der Gesellschaft lag bei CHF 336 Tausend.
 

Ausblick
Seit sich das Management der iQ Power Licensing AG Mitte 2017 wieder ganz dem Lizenzgeschäft widmen kann, haben sich die Kontakte und konkreten Gespräche mit potenziellen Lizenznehmern stark intensiviert.

Besonders positiv sind die Reaktionen auf der Asian Battery Conference in Kuala Lumpur im September 2017 zu werten, an der die iQ Power Licensing AG auch als Aussteller teilnahm. Der Einsatz der iQ-Technologie in der Massenproduktion des koreanischen Lizenznehmers sowie dessen Markterfolg erweisen hierbei als überzeugende und wichtige Argumente in den Gesprächen.

Das deutliche Interesse an der innovativen iQ Power-Technik sowie weiteren Technologien, die das Unternehmen derzeit evaluiert, kommt dabei vorwiegend aus Ländern des asiatischen Raums mit ihren großen Volkswirtschaften, aber auch aus dem arabischen Raum sowie den angrenzenden Regionen. Einen wichtigen Schutz bilden hierbei nicht zuletzt die in 2017 erteilten Patente für die Nachfolgetechnologie IQP-2 des Unternehmens.

In diesen Ländern fanden mittlerweile Folgetermine mit den betreffenden Unternehmen zu konkreten Themen und zum weiteren Vorgehen statt mit dem späteren Ziel von Kooperation und Lizenzpartnerschaft. Unter den Interessenten sind auch sehr große Unternehmen. Mit einer Reihe dieser Unternehmen wurden bereits Vorbereitungen für praktische Tests angestoßen, die in absehbarer Zeit beginnen werden.

Auch für das Gesamtjahr 2017 wird der koreanische Lizenznehmer den Ertrag der iQ Power Licensing AG bestimmen. Die bisher erzielten Fortschritte in Korea sind sehr ermutigend und das Werk wird in der zweiten Hälfte 2017 erheblich zur Umsatzsteigerung beitragen. Nach der vollständigen Implementierung der neuen zweiten Fertigungslinie bis Mitte 2018 werden die Stückzahlen und Umsätze erheblich steigen und der iQ Power Licensing AG einen stabilen Cashflow liefern.

Der neu geschaffene Geschäftsbereich Consulting Services für neue Batteriefabriken wird künftig ebenfalls zum Ergebnis beitragen. Die Verhandlungen mit dem ersten Kunden sind bereits abgeschlossen,.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

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Neue Fabrik für Autobatterien und Lizenznehmer für iQ-Power Technologie im Nahen Osten

  • Abkommen über eine iQ Power Technologie-Lizenz sowie das Consulting und Projektmanagement für eine neue Fabrik nach modernstem Stand für Starterbatterien
  • Integrierte Batterieproduktion mit Recycling-Werk für Industrieunternehmen im Nahen Osten

Zug, Schweiz, 23. Januar 2018  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL) Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine für Investoren wichtige Entwicklung:

Mit einem privaten Industrieunternehmen im Nahen Osten wurde eine Abkommen unterzeichnet über eine iQ Power-Technologielizenz sowie über das Consulting durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer Batteriefabrik nach neuestem Stand für Fahrzeubatterien. Das Abkommen war bereits Ende Dezember unterzeichnet worden, wurde jedoch wegen noch zu klärender Punkte mit den lokalen Behörden zu dem Zeitpunkt noch zurückgehalten. Diese Punkte sind seit heute geklärt.

Mit den Erdarbeiten und dem Bau der Fabrik ist am künftigen Standort bereits begonnen worden. Die Baufertigstellung ist für das 2. Halbjahr 2018 vorgesehen, der Start der Produktion dann in 2019.

Das Abkommen ist ab jetzt gültig. Es kann jedoch aufgehoben werden, wenn Bedingungen im Vertrag, unter anderem auch die endgültige Genehmigung durch den Verwaltungsrat der iQ Power Licensing AG, nicht erfüllt werden. Die Erfüllung aller Bedingungen sollte im März oder April 2018 abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt werden weitere Details zum Projekt veröffentlicht.

Das Abkommen umfasst die federführende Beratungsleistung für Maschinen und Anlagen sowie das Projektmanagement durch die iQ Power Licensing AG für den Bau einer integrierten Produktion von Blei-Säure-Autobatterien mit einer Recycling-Anlage für gebrauchte Batterien. Nach Fertigstellung im Jahr 2019 wird die Fabrik die modernste und umweltfreundlichste Fabrik ihrer Art weltweit sein. Erstmals werden mehrere neue Technologien zur Anwendung kommen, ebenso wie zahlreiche Verbesserungen an aktuellen Fertigungsmethoden.

Eckpfeiler der Batteriefabrik ist die revolutionäre und mehrfach ausgezeichnete Technik der passiven 360° Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power, die nachweislich die Zykluszahlen von nassen Blei-Säure-Starterbatterien verdoppelt. Das Werk wird fortschrittliche Blei-Säure-Batterien sowohl für Pkw wie auch für Nutzfahrzeuge liefern. Die neue Fabrik ist für zwei Millionen Batterien pro Jahr ausgelegt und kann zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden.

Durch die Integration der Produktion von Blei-Säure-Batterien unter einem Dach mit dem Recycling von gebrauchten Blei-Säure-Batterie werden ökologische wie auch ökonomische Einsparungen erzielt. Das Recycling-Werk wird eine Kapazität von 30.000 Tonnen Blei hoher Qualität pro Jahr haben.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Neuer CEO des südkoreanischen Lizenznehmers und Änderung des Firmennamens

 

  • Neuer CEO des südkoreanischen Lizenznehmers ist der CEO des kanadischen Unternehmens Discover Energy
  • Südkoreanischer Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. wird zu Discover Mixtech Manufacturing Corp.

 

Zug, Schweiz, 27. Oktober 2017 - Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet eine bedeutende Entwicklung bei seinem südkoreanischen Lizenznehmer iQ Power Asia Inc.

Wie bereits gemeldet, beendet Bob Sullivan als CEO der iQ Power Asia Inc. seine Funktion als Interim-CEO des südkoreanischen Lizenznehmers. Als sein Nachfolger in der Funktion als CEO der südkoreanischen Gesellschaft wurde auf der heutigen Hauptversammlung des koreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia Inc. am 27. Oktober 2017 offiziell Steve Nam gewählt. Steve Nam ist zugleich CEO der Firma Discover Energy Inc., Richmond / Kanada, welche die deutliche Mehrheit der südkoreanischen Firma iQ Power Asia besitzt. Durch die Nachfolge kann sich Bob Sullivan wieder ganz seinen Aufgaben als CEO der iQ Power Licensing AG zuwenden.

Steve Nam ist kanadischer Staatsbürger sowie gebürtiger Südkoreaner und früherer Präsident von Hankook Tire North America und ist bestens qualifiziert, den südkoreanischen Lizenznehmer der iQ Power Licensing AG zu großem Erfolg zu führen. Steve Nam ist seit über einem Jahr de facto für die koreanische Fabrik verantwortlich und war maßgeblich an der Leitung des Unternehmens während der erfolgreichen Restrukturierungsphase des Unternehmens beteiligt.

Auf der gleichen Hauptversammlung am heutigen 27. Oktober haben sich die Aktionäre des südkoreanischen Lizenznehmers dafür entschieden, den Namen der Gesellschaft iQ Power Asia Inc. in Discover Mixtech Manufacturing Corp. umzubenennen. Damit trägt die Gesellschaft den Markennamen "Mixtech" von Discover's neuer Technologie für deren Starterbatterien deutlich und markant in deren neuen Firmennamen.

"Die Umbenennung des südkoreanischen Produktionswerkes und die Einbeziehung von Discover's eigener Produktmarke in den neuen Unternehmensnamen verdeutlicht ein starkes Kommitment und Engagement seitens Discover Energy für die Zukunft der Technologie der Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power Licensing", beton Bob Sullivan.

Verstärkte Marketingaktivitäten seitens Discover unterstützen flankierend die Erweiterung der Produktionskapazität in der südkoreanischen Fabrik, wo sich derzeit eine weitere Fertigungslinie im Aufbau befindet.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

Lizenzpartner iQ Power Asia Inc. ab sofort wieder unter eigener Kontrolle

  • Der südkoreanische Lizenzpartner iQ Power Asia Inc. hat die Restrukturierung offiziell verlassen und kann ab sofort wieder vollständig unter eigener Kontrolle agieren

Zug, Schweiz, 31. Juli 2017 - 12:10 Uhr –  Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Nummer: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, vermeldet ein bedeutendes Ereignis seines südkoreanischen Lizenznehmers.

Der Lizenznehmer iQ Power Asia Inc. in Südkorea hat seine erfolgreiche Restrukturierung jetzt auch offiziell abgeschlossen. Soeben erhielt das Unternehmen durch das Verwaltungsgericht in Gwangju die amtliche schriftliche Bestätigung, dass dem Antrag des Unternehmens auf Beendigung der Rehabilitationsphase stattgegeben wurde. Dem voraus gegangen war eine Inspektion durch die Behörde.

Die wichtige Entscheidung des Gerichts ebnet der iQ Power Asia Inc. damit den Weg, wieder frei agieren zu können. Zugleich erlaubt die Entscheidung, dass die Discover Energy Gruppe als der mit Abstand größte Anteilseigner des Unternehmens, die Entwicklung von iQ Power Asia ohne Einschränkung nun selbst in die Hand nehmen und bestimmen kann. Die Verwaltung von iQ Power Asia durch das Gericht hatte in den vergangenen zwei Jahren die Handlungsfreiheit des Lizenznehmers stark eingeschränkt.

Mit voller Kontrolle über das Werk ist die Discover Energy Group nun in der Lage, die Entwicklung des Unternehmens und die Fertigungskapazität rascher auszubauen und zu erweitern. Wie gemeldet, ist eine Erweiterung des Produktsortiments durch neue Produktgrößen in Vorbereitung. Darüber hinaus werden in 2017 und 2018 neue Märkte erschlossen und beliefert werden.

Es wird davon ausgegangen, dass der derzeitige CEO von iQ Power Asia, der als Interim-CEO die Rehabilitation begleitete und zugleich der CEO der iQ Power Licensing AG ist, bei der nächsten Gesellschafterversammlung der iQ Power Asia als CEO des koreanischen Lizenznehmers offiziell durch einen Nachfolger abgelöst werden wird.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance bei Start-Stopp-Anwendungen zu erreichen und dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

iQ Power Licensing kündigt neues Geschäftsfeld für Beratungsleistungen an

  • iQ Power Licensing AG organisiert und managed die Errichtung umweltfreundlicher Batteriefabriken mit neuesten Technologien
  • Der Fokus liegt auf Beratung, Beschaffung und Projektkoordination von wettbewerbsfähigsten Produktionsmethoden und Ausrüstungen
  • Vermarktung der innovativen iQ Power-Mixing-Technologie ist Bestandteil des erweiterten Portfolios

Zug/Schweiz, den 11. Juli 2017 - 11:20 Uhr  –  iQ Power Licensing AG (ISIN: CH0268536338; WKN/Security Number: A14M1C; Symbol: IQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch innovative Starterbatterien für Kraftfahrzeuge und Gewinner der GreenTec Awards 2017, kündigt ein neues Geschäftsfeld an.

Mit Hilfe der Erfahrung seiner Mitarbeiter sowie der Zusammenarbeit mit Batterie- und Anlagen-Experten und dem Wissen über umweltfreundliche Technologien wird die iQ Power Licensing AG in Schwellenländern und darüber hinaus Beratungsleistung anbieten für die Errichtung und die Modernisierung von Batteriefabriken durch Beratung, Beschaffung und Projektkoordination. In die Produktionsprozesse wird die iQ Power-Technologie von Anfang an mit integriert, was eine bessere Effizienz in der Produktion bedeutet.

Die iQ Power Licensing AG wird nicht nur Beratung bieten für schlüsselfertige Fabriken, sondern auch für einzelne Prozesse und, falls erforderlich, auch für neue Methoden im Recycling von Blei-Batterien. Dabei wird sich die iQ Power Licensing AG nicht mit der Herstellung von Maschinen und Anlagen befassen. Vielmehr versteht sich das Unternehmen als Integrator von neuesten Technologien und innovativen Ausrüstungen sowie anderen innovativen Technologie-Unternehmen.

„Die Produktionsanlagen, die wir von unseren sorgfältig ausgewählten Lieferanten beziehen, sind die wettbewerbsfähigsten Produktionsanlagen ihrer Art auf dem Markt für die Herstellung der nächsten Generation von Autobatterien“, sagt Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing.

So lassen sich zum Beispiel durch Einsatz neuester Techniken und Innovationen die Produktionszeiten in Batteriefabriken halbieren oder großen Mengen an Energie einsparen, was den Bedarf an Betriebskapital verringert.

Durch Einsatz von iQ Powers innovativer Technologie der Elektrolyt-Durchmischung durch Verwendung passiver Mischelementen aus Kunststoff können Zyklusfähigkeit und Lebensdauer von Nassbatterien für Automobile auf sehr einfache Weise verdoppelt werden, wodurch sich die Betriebskosten reduzieren und Ressourcen gespart werden.

Die Fabrikausrüstungen und Produktionsanlagen werden unabhängig von den Lieferanten ausgewählt, um sicherzustellen, dass die wettbewerbsfähigsten Anlagen für die Herstellung der nächsten Generation von Starterbatterien für Automobile zum Einsatz kommen.

„Neben diesem neuen Geschäftsfeld bleibt unsere Arbeit weiterhin auf die Vermarktung unserer Technik der Elektrolyt-Durchmischung für Batterien sowie weiterer Innovationen konzentriert,“ betont Bob Sullivan, CEO der iQ Power Licensing AG. „Das neue Leistungsangebot ergänzt jedoch langfristig unser Portfolio und erhöht zugleich die Aufmerksamkeit für unsere Technologien und unser Unternehmen in der Batterieindustrie“, so Sullivan.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr über Unternehmen und Technik unter:  www.iqpower.com  und  www.iqpower.com/de/content/technik  ­­­

Die iQ Power Licensing AG veröffentlicht die Jahresergebnisse 2016

  • Koreanischer Lizenzpartner ist zurück zu normalem Produktionsbetrieb, weiterer Ausbau der Fertigungskapazität
  • Umsatz aus Lizenzgeschäft mehr als verdoppelt
  • Erste Lieferungen an Automobilhersteller in Brasilien
  • Ertragslage aus operativem Geschäft verbessert sich um CHF 0,5 Mio.
  • Buchhalterischer einmaliger Wertminderungsverlust in der Rehabilitationsphase des koreanischen Lizenzpartners

 

Zug/Schweiz, 20. Mai 2017 – 00:40 Uhr - Die iQ Power Licensing AG (ISIN: CH028536338, WKN: A14M1C, Symbol: iQL), Entwickler und Vermarkter von Technologien und deren Lizenzen für umweltfreundliche und technologisch führende Starterbatterien für Kraftfahrzeuge, veröffentlicht die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 und gibt einen Überblick über die derzeitige Geschäftssituation.
 

Operatives Geschäft
Im Berichtsjahr setzte die iQ Power Licensing AG ihre intensive Zusammenarbeit mit dem neuen strategischen Partner Discover Energy Corporation (DEC) aus Vancouver/Kanada fort.

In 2016 intensivierte der strategische Partner DEC sein Engagement sowohl beim koreanischen Lizenz- und Produktionspartner iQ Power Asia Inc. wie auch bei der iQ Power Licensing AG durch umfangreiche Finanzinvestitionen, um die iQ Power-Technologie zusammen mit der neuen DEC-eigenen Marke `Mixtech´ in allen wichtigen Märkten voranzutreiben. So tätigte die Discover Energy Corporation große Investitionen in den Ausbau des koreanischen Werkes und investierte viele Millionen Dollar, um die Produktion dort zu stabilisieren und weiter auszubauen. Das Engagement von Discover Energy unterstreicht das Vertrauen von DEC in die Zukunft der iQ Power Licensing AG, deren Technologie sowie die koreanische Fabrik, an der DEC mittlerweile größter Anteilseigner ist.

Große Anstrengungen und Investitionen wurden 2016 unternommen, um das Produktportfolio von vormals neun Batterie-Modellen auf 25 Modelle zu erweitern. Zusätzlich zu den neuen Typen an Starterbatterien konzentrierte sich die koreanische Fabrik in 2016 auf die Einführung einer vollständigen Produktlinie von Nutzfahrzeug-Batterien für den nordamerikanischen Markt, die im Laufe 2017 auf den Markt kommt. Derzeit wird die große Mehrzahl der Batterien aus der Produktion des koreanischen Lizenzpartners in Nordamerika verkauft.

Das Jahr 2016 markierte auch den Produktionsbeginn der ersten Batterien mit iQ-Power-Technologie für den Einsatz durch einen großen Automobilhersteller. Moura Baterias S.A. als der größte Batteriehersteller auf dem südamerikanischen Kontinent, lieferte die ersten Batterien für den OEM-Einsatz. Dem vorausgegangen waren sehr lange Investitionsverzögerungen bei Automobilherstellern in Südamerika, verursacht wegen der wirtschaftlichen und politischen Krise in Brasilien.

Der nordamerikanische Lizenznehmer verkaufte eine kleine Anzahl Batterien mit iQ Power-Technologie. Die Batterien wurden jedoch von Kunden von Discover Energy in Nordamerika erworben, weshalb sich kein zusätzlicher Lizenzumsatz aus diesem begrenzten Geschäft ergibt, da die Erlöse im Lizenzumsatz mit dem koreanischen Partner enthalten sind.
 

Finanzergebnisse
Die Erlöse aus dem operativen Geschäft der iQ Power Licensing AG verdoppelten sich in 2016 auf CHF 0,63 Mio. (2015: CHF 0,27 Mio.). Bei steigender Auftragslage für den koreanischen Lizenznehmer stellten technisch bedingte Einschränkungen im zweiten Halbjahr 2016 an einigen Fertigungsstationen jedoch nicht vorhergesehene Produktionsengpässe dar, wodurch die Produktionskapazität begrenzt wurde. Die Umsatzsteigerung fiel daher geringer aus als ursprünglich erwartet. Diese Engpässe wurden Ende der zweiten Jahreshälfte 2016 durch entsprechende Investitionen in Maschinen und Anlagen beseitigt.

Die Ergebnisentwicklung in 2016 ergab eine Verbesserung von CHF 0,5 Mio. gegenüber dem Vorjahr (2016: minus CHF 1,7 Mio. gegenüber 2015: CHF 2,2 Mio.). Die Verbesserung resultiert aus den gestiegenen Einnahmen sowie geringeren Kosten für Patente.

Wie zu Beginn des Jahres bereits gemeldet, fällt verwässerungsbedingt aufgrund der Rehabilitationsphase des koreanischen Lizenzpartners für das Jahr 2016 eine bilanztechnisch notwendige Wertminderung der Beteiligung der iQ Power Licensing AG an dem Partner iQ Power Asia an (Wertminderungsverlust). Die Zusammenhänge hierzu sind im Jahresbericht 2016 der Gesellschaft ausführlich erläutert. Daher beläuft sich der Gesamtverlust für das Jahr 2016 auf minus CHF 4,3 Mio. (2015: minus CHF 2,5 Mio.).

Das Eigenkapital der Gesellschaft verringerte sich zum Ende des Geschäftsjahres von CHF 1,9 Mio. auf CHF 1,5 Mio.. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den rein buchhalterischen Verlust aus der Abschreibung der Beteiligungswerte an der iQ Power Asia Inc. zurückzuführen wie auch auf geringer als erwartet ausgefallener Erlöse aus Lizenzeinnahmen. Die Eigenkapitalquote von 29% (Vorjahr: 38%) war zufriedenstellend. Ebenfalls zufriedenstellend war die Liquidität des Unternehmens Ende 2016 mit einem Kassenbestand von CHF 0,9 Mio..
 

Ausblick für 2017
Durch die intensive Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner Discover Energy und dem Aufbau einer stabilen und leistungsfähigen Produktion sowie einem wachsenden Absatz der koreanischen Fabrik hat die iQ Power Licensing AG eine nachhaltige und steigende Umsatzbasis geschaffen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der ersten Jahreshälfte 2017 vor allem auf dem Wachstum des Lizenznehmers in Korea, da dies den schnellsten Weg zu raschem Umsatzwachstum darstellt. Hinzu kommen jetzt verstärkt im weiteren Jahresverlauf anderweitige Aktivitäten, um zusätzliche sowie neue Einnahmequellen zu erschließen.

Im Januar 2017 erfolgten die ersten Lizenzeinnahmen vom brasilianischen Lizenznehmer. Im Laufe des Jahres wird ein moderates Wachstum dieser Einnahmen erwartet. Keine signifikanten Einnahmen werden vom Lizenznehmer in Nordamerika für das Jahr 2017 erwartet.

Die Umsatzerlöse aus Lizenzeinnahmen durch den koreanischen Lizenzpartner für das Jahr 2017 werden deutlich über denen des Jahres 2016 liegen, nachdem die Kapazität des Werkes weiter steigt und ausgebaut wird. Das Management geht davon aus, in 2017 einen positiven operativen Cashflow zu erzielen. Insgesamt sieht das Management der iQ Power Licensing AG den Entwicklungen in 2017 sehr positiv entgegen.

 

Über die iQ Power Technologie
Batterien mit iQ-Power-Technologie sind darauf ausgerichtet, eine bessere Performance von Starterbatterien zu erreichen und so dem wachsenden Bedarf elektronischer Verbraucher in heutigen Automobilen sowie den Anforderungen von Start-Stopp-Anwendungen zu begegnen. Die zugrundeliegende Elektrolyt-Durchmischung bedeutet die erste signifikante Innovation seit Jahrzehnten auf dem Gebiet nasser Starterbatterien. Die automatische Durchmischung in der Batterie sichert eine gleichmäßige Säuredichte und gewährleistet so eine höhere anhaltende Performance während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Entsprechend erhöht sich die Haltbarkeit der Platten, indem Säureschichtung und starke Temperaturgradienten in der Batterie vermieden werden. Das Resultat ist eine bessere Materialausnutzung bei geringeren Kosten je Produktlebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Batterien. Die patentierte Technologie wurde 2010 mit dem begehrten "Automechanika Innovation Award" ausgezeichnet und errang 2017 als Gewinner einen ersten Platz bei den GreenTec Awards. – Mehr unter: www.iqpower.com

 

Download Jahresbericht 2016